Das Zwangsarbeiterlager Neuaubing

In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing soll eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen.  Schon vor der Eröffnung kann das Gelände besucht und mit einem Schüler-Audioguide erkundet werden.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing soll eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen. Schon vor der Eröffnung kann das Gelände besucht und mit einem Schüler-Audioguide erkundet werden.

Info

Die massenhafte Ausbeutung von Menschen aus ganz Europa durch Zwangsarbeit war eines der großen Verbrechen des NS-Regimes. In München-Neuaubing existieren noch acht Baracken eines Zwangsarbeiterlagers, eines von ehemals etwa 30.000 im Deutschen Reich. Als letzter erhaltener Lagerkomplex in Süddeutschland handelt es sich um ein Geschichtszeugnis von höchstem Rang. Das Lager gehörte zum Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Neuaubing. Nach 1945 diente es unter anderem als Unterkunft für Bahnbedienstete. Heute sind dort Handwerker, Künstler und pädagogische Einrichtungen angesiedelt. 2011 hat der Münchner Stadtrat beschlossen, auf dem Gelände einen Erinnerungsort zu schaffen. 2015 wurde schließlich das gesamte Ensemble von der Landeshauptstadt München angekauft. Auf Initiative des NS-Dokumentationszentrums München soll in einer der Baracken eine Ausstellung entstehen. Im Fokus steht die Dokumentation der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.

Lage im Atlas der Erinnerungsorte

Zwangsarbeit in München


Etwa 13 Millionen ausländische Arbeitskräfte mussten für das NS-Regime Zwangsarbeit leisten. In München arbeiteten sie für Rüstungskonzerne wie Krauss-Maffei, BMW und Dornier, waren aber auch in vielen kleineren Unternehmen und Betrieben beschäftigt. Auch die öffentliche Hand setzte Zwangsarbeiter ein, etwa im Straßenbau. Für das Jahr 1944 sind über 120.000 „zivile Fremdarbeiter“ in der Stadt belegt. Dar über hinaus wurden Tausende Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge zur Arbeit gezwungen.

Insgesamt waren während des Krieges über 150.000 Zwangsarbeiter in München tätig. Die meisten waren Zivilisten aus der Sowjetunion („Ostarbeiter“), insbesondere aus der Ukraine. Viele kamen auch aus Polen. Während sich anfangs manche freiwillig meldeten, verschleppten die Deutschen im Kriegsverlauf zunehmend massenhaft Menschen aus den besetzten Gebieten.

Ohne die systematisch organisierte Zwangsarbeit hätte das NS-Regime den Krieg nicht so lange führen können. Bis heute wird an dieses Massenverbrechen nur ungenügend erinnert. Nur sehr spät und lediglich an einige Gruppen wurden Entschädigungen gezahlt.

 

Lebensbedingungen im RAW-Lager Neuaubing


Die meisten Münchner Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter waren in einer von über 400 Sammelunterkünften untergebracht. Auch wenn die Lebensbedingungen unterschiedlich waren, litten die Insassen überall unter schlechter Hygiene, Drangsalierung, mangelnder Privatsphäre, Hunger und Heimweh.

Das Barackenlager an der Ehrenbürgstraße diente der Reichsbahn spätestens ab Mitte 1942 als Unterkunft für Zwangsarbeiter des Ausbesserungswerks Neuaubing. Nach derzeitigem Kenntnisstand waren dort etwa 1.000 Menschen interniert. Die Mehrzahl stammte aus der Sowjetunion, andere kamen aus Polen, Italien, den Niederlanden, Frankreich, Kroatien, der Tschechoslowakei und Jugoslawien. Je nach Herkunft wurden sie besser oder schlechter behandelt.

Unter den „Ostarbeitern“ und Polen befanden sich ganze Familien samt Kindern und Großeltern. Einige der Lagerinsassen heirateten untereinander und bekamen Kinder. Aber auch 14 Todesfälle, darunter einige Selbstmorde, sind bekannt. Dutzende flohen im Frühjahr 1945 vor den Bomben der Alliierten und aus der Gefangenschaft.

 
Zwangsarbeit im Dienst der Reichsbahn


Die Reichsbahn hatte einen großen Bedarf an Zwangsarbeitern, der im Kriegsverlauf noch weiter anstieg. In München betrieb die Bahn unter anderem zwei Ausbesserungswerke in Freimann und Neuaubing. Dort wurden Panzer- und Lazarettzüge sowie Personenwaggons für den Kriegseinsatz gefertigt und repariert. Diese Arbeit war körperlich und psychisch belastend.

Die meisten „Fremdarbeiter“ des RAW Neuaubing lebten im Lager an der Ehrenbürgstraße. Bewaffnete Reichsbahnmitarbeiter führten die Männer, Frauen, Jugendlichen und Kinder morgens zum Werk und abends zurück ins Lager. Sie mussten länger und für weniger Lohn arbeiten als deutsche Arbeiter und hatten kaum Schutz oder Rechte.

Als kriegswichtiger Betrieb war das RAW Ziel von Luftangriffen. Im Juli 1944 wurde es schwer getroffen. Für Zwangsarbeiter gab es keine Luftschutzbunker. Nach dem Krieg führte die Bundesbahn das Werk bis 2001 weiter. 2015 begannen die Abrissarbeiten auf dem Gelände, wo nun ein Wohngebiet entsteht.

 

Gesichter der Zwangsarbeit


Die Opfer der Zwangsarbeit fanden nach dem Krieg kaum Beachtung. Erst spät rückten sie ins Blickfeld von Forschung und Öffentlichkeit. Das NS-Dokumentationszentrum stellt die in München betroffenen Menschen und ihre Schicksale in den Mittelpunkt des Konzepts für den neuen Erinnerungsort.

Zu den unmittelbar in Neuaubing eingesetzten Zwangsarbeitern war lange Zeit nichts bekannt. 2012 wurde im ukrainischen Jewmynka mit Iwan Hont erstmals ein noch lebender Zeitzeuge ausfindig gemacht. Inzwischen konnte durch systematische Recherchen mit einer Reihe weiterer ehemaliger Insassen und deren Nachkommen in verschiedenen Ländern Kontakt aufgenommen werden.

Die gewonnenen Erkenntnisse und Dokumente dienen der Vorbereitung der Ausstellung und fließen in die künftigen Informations- und Bildungsangebote des Erinnerungsorts Zwangsarbeiterlager Neuaubing ein. Die Biografien von zahlreichen Betroffenen können durch Audio- und Filminterviews dargestellt werden.

 

 

Kontakt für Rundgänge

Bildung und Vermittlung
Telefon +49 89 233-67007
bildung.nsdoku@muenchen.de

 

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In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing soll eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen.  Schon vor der Eröffnung kann das Gelände besucht und mit einem Schüler-Audioguide erkundet werden. Für Gruppen werden auf Anfrage Rundgänge angeboten.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing soll eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen. Schon vor der Eröffnung kann das Gelände besucht und mit einem Schüler-Audioguide erkundet werden. Für Gruppen werden au
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing soll eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen. Schon vor der Eröffnung kann das Gelände besucht und mit einem Schüler-Audioguide erkundet werden. Für Gruppen werden auf Anfrage Rundgänge angeboten.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing soll eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen. Schon vor der Eröffnung kann das Gelände besucht und mit einem Schüler-Audioguide erkundet werden. Für Gruppen werden auf
Die Baracke 5 von ehemals insgesamt acht Baracken des Zwangsarbeiterlagers Neuaubing.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
Die Baracke 5 von ehemals insgesamt acht Baracken des Zwangsarbeiterlagers Neuaubing.
Die Eingangstür zur Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing.
Die Eingangstür zur Baracke 5
Die Eingangstür zur Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing, in der eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen soll.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing, in der eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen soll.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing. Nach der Sanierung soll hier die Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing. Nach der Sanierung soll hier die Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing während der Sanierungsarbeiten.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing während der Sanierungsarbeiten.
Da das Lager nach Kriegsende anderweitig genutzt wurde, finden sich auch Tapeten aus späteren Dekaden.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing während der Sanierungsarbeiten. Da das Lager nach Kriegsende anderweitig genutzt wurde, finden sich auch Tapeten und Details aus späteren Dekaden.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing während der Sanierungsarbeiten. Die Erforschung des ursprünglichen Zustands sowie der Raumaufteilung bzw. -nutzung ist Teil des Projektes des NS-Dokumentationszentrums München.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing während der Sanierungsarbeiten. Die Erforschung des ursprünglichen Zustands sowie der Raumaufteilung bzw. -nutzung ist Teil des Projektes des NS-Dokumentationszentrums München.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing. Die Erforschung des ursprünglichen Zustands ist Teil des Projektes des NS-Dokumentationszentrums München.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing. Die Erforschung des ursprünglichen Zustands ist Teil des Projektes des NS-Dokumentationszentrums München.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing. Nach der Sanierung soll hier die Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing. Nach der Sanierung soll hier die Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing. Auf Initiative des NS-Dokumentationszentrums München soll in dieser Baracke eine Ausstellung entstehen.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing. Auf Initiative des NS-Dokumentationszentrums München soll in dieser Baracke eine Ausstellung entstehen. I
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing während der Sanierungsarbeiten.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing während der Sanierungsarbeiten.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing.  Die Erforschung des ursprünglichen Zustands sowie der Raumaufteilung bzw. -nutzung ist Teil des Projektes des NS-Dokumentationszentrums München.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing. Die Erforschung des ursprünglichen Zustands sowie der Raumaufteilung bzw. -nutzung ist Teil des Projektes des NS-Dokumentationszentrums München.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing soll eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing soll eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen.
Blick aus der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing.
Blick aus der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
Blick aus der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing wurde 2014 dem Kommunalreferat der Landeshauptstadt München übertragen, um den Erhalt des Denkmals zu sichern.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing wurde 2014 dem Kommunalreferat der Landeshauptstadt München übertragen, um den Erhalt des Denkmals zu sichern.
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing soll eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen. Schon vor der Eröffnung kann das Gelände besucht und mit einem Schüler-Audioguide erkundet werden. Für Gruppen werden auf Anfrage Rundgänge angeboten.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
In der Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing soll eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München entstehen. Schon vor der Eröffnung kann das Gelände besucht und mit einem Schüler-Audioguide erkundet werden. Für Gruppen werden auf
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing in der Seitenansicht.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing in der Seitenansicht.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing wurde 2014 dem Kommunalreferat der Landeshauptstadt München übertragen, um den Erhalt des Denkmals zu sichern.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing wurde 2014 dem Kommunalreferat der Landeshauptstadt München übertragen, um den Erhalt des Denkmals zu sichern.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing.
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing
Die Baracke 5 des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing.
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Blick auf ein Künstlerhaus in einer ehemaligen Baracke
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Ein Künstlerhaus in einer ehemaligen Baracke
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Kunstwerke im öffentlichen Raum auf dem ehemaligen Barackengelände
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Auf dem Gelände finden sich vereinzelt Splitterschutzzellen.
Eine Splitterschutzzelle
Auf dem Gelände finden sich vereinzelt Splitterschutzzellen.
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Die Künstlerhäuser
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Die Künstler an der Ehrenbürgerstraße hatten bereits auf eigene Bestrebungen einen Erinnerungsraum in einer der Baracken errichtet, um an das Zwangsarbeiterlager Neuaubing zu erinnern.
Erinnerungsraum, der von den Künstlern errichtet wurde
Die Künstler an der Ehrenbürgerstraße hatten bereits auf eigene Bestrebungen einen Erinnerungsraum in einer der Baracken errichtet, um an das Zwangsarbeiterlager Neuaubing zu erinnern.
Die Künstler an der Ehrenbürgerstraße hatten bereits auf eigene Bestrebungen einen Erinnerungsraum in einer der Baracken errichtet, um an das Zwangsarbeiterlager Neuaubing zu erinnern.
Erinnerungsraum, der von den Künstlern errichtet wurde
Die Künstler an der Ehrenbürgerstraße hatten bereits auf eigene Bestrebungen einen Erinnerungsraum in einer der Baracken errichtet, um an das Zwangsarbeiterlager Neuaubing zu erinnern.
Die Künstler an der Ehrenbürgerstraße hatten bereits auf eigene Bestrebungen einen Erinnerungsraum in einer der Baracken errichtet, um an das Zwangsarbeiterlager Neuaubing zu erinnern.
Ein Wegweiser zum Erinnerungsraum
Die Künstler an der Ehrenbürgerstraße hatten bereits auf eigene Bestrebungen einen Erinnerungsraum in einer der Baracken errichtet, um an das Zwangsarbeiterlager Neuaubing zu erinnern.
Die Künstler an der Ehrenbürgerstraße hatten bereits auf eigene Bestrebungen einen Erinnerungsraum in einer der Baracken errichtet, um an das Zwangsarbeiterlager Neuaubing zu erinnern.
Blick auf ehemalige Baracken mit dem Erinnerungsraum
Die Künstler an der Ehrenbürgerstraße hatten bereits auf eigene Bestrebungen einen Erinnerungsraum in einer der Baracken errichtet, um an das Zwangsarbeiterlager Neuaubing zu erinnern.
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Eine von insgesamt acht ehemaligen Baracken des Zwangsarbeiterlagers
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Künstlerisch gestaltete Fensterläden an einem der Künstlerhäuser
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Soziokulturelle Mischnutzung auf dem Areal
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Soziokulturelle Mischnutzung auf dem Areal
Heute ist das Areal des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers Neuaubing durch seine bestehende soziokulturelle Mischnutzung geprägt.
Lageplan des Barackenlagers der Reichsbahn in Neuaubing, Planung November 1942.
Lageplan des Barackenlagers der Reichsbahn in Neuaubing, Planung November 1942
Lageplan des Barackenlagers der Reichsbahn in Neuaubing, Planung November 1942.