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Waren sie wirklich "Rebellen"? Zur Münchner Ausstellung "Stille Rebellen. Polnischer Symbolismus um 1900"

Edward Okuń: Wir und der Krieg, 1917-23. Öl auf Leinwand, 88 x 111 cm, Inv. Nr. MP 387 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
Edward Okuń: Wir und der Krieg, 1917-23. Öl auf Leinwand, 88 x 111 cm, Inv. Nr. MP 387 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie

Bei den in diesem Raum gezeigten Bildnissen von Boznańska ist hingegen nicht immer eine Verbindung zum Symbolismus zu erkennen. Ihr 1891 in München oder Krakau entstandenes Bildnis einer unbekannten Dame (Abb. 28) orientiert sich wie andere ihrer Damenporträts, bei denen allein das Gesicht und die Hände gegen das Schwarz der Kleider, der Hüte und der Frisuren stehen, an Bildnissen von James McNeill Whistler,[58] den sie offensichtlich schätzte.[59] Von Whistler waren 1888 zahlreiche Bilder auf der III. Internationalen Kunstausstellung im Münchner Glaspalast zu sehen, auf der auch Boznańska mit einer „Studie“ vertreten war. Allein der in den Händen gehaltene, kurz vor dem Verblühen stehende Rosenzweig steht symbolisch zur Porträtierten in einer Beziehung, die jedoch über die Funktion eines traditionellen Attributs nicht hinausgeht. Nicht nur Whistler mit dessen reicher Palette an Grautönen, sondern auch Manet mit Figuren, die vor einem reinen Farbraum stehen,[60] dienten Boznańska als Anregung für ihren „Jungen in Gymnasiastenuniform“ (um 1890),[61] wobei ohnehin infrage steht, ob es sich bei diesem Bild um ein (privat oder die Öffentlichkeit interessierendes) Porträt oder um ein (natürlich nach dem lebenden Modell gemaltes) idealtypisches Figurenbild handelt. Doch Bilder können, je nach der Zeit, in der man sie betrachtet, auch unterschiedlich interpretiert werden. Boznańskas „Mädchen mit Chrysanthemen“ (1894),[62] das uns heute ohne tiefere Bedeutung erscheinen mag, veranlasste den Schweizer Kunstkritiker William Ritter 1896 zu einem Vergleich mit den Figuren des symbolistischen Schriftstellers Maurice Maeterlinck: „Es ist ein rätselhaftes Kind, das jeden, der es zu lange ansieht, in den Wahnsinn treibt. Wie eine sechsjährige Mélisande […] erscheint dieses unheimliche, blonde und so bleiche Mädchen, dass es einen erschaudern lässt.“[63] Auch die Verbindung zum Gemälde „Innocentia“ von Franz von Stuck,[64] auf dem eine Heranwachsende eine weiße Lilie als Zeichen der Unschuld vor sich her trägt und das 1889 im Münchner Glaspalast für Furore sorgte, ist offensichtlich.

Das achte Kapitel der Ausstellung, „Die ‚nackte Seele‘“,[65] könnte eine thematische Vertiefung des vorangegangenen bedeuten, zumal auch diese Sektion zwei Porträts zeigt: das geisterhafte Selbstbildnis des gerade an die Krakauer Akademie aufgenommenen Malers Gustaw Gwozdecki (1900)[66] und das Porträt des Krakauer Malers Antoni Procajłowicz als „Melancholiker (Totenmesse)“ (1898, Abb. 29) von Wojciech Weiss. Im Bildtitel knüpft Weiss eine Verbindung zu der Erzählung „Totenmesse“ (1893) von Przybyszewski, die bereits Edvard Munch („Der Schrei“, 1893) inspirierte. Weiss, der mit dem Dichter in engem Austausch stand, zeigt den „Melancholiker“, der sein unbewusstes Inneres erforscht und Erlösung in ungezügelter Sexualität findet, symbolisiert durch die Hände in seinem Schritt.[67]

Vor allem aber zeigt dieser Teil der Ausstellung Gemälde, die rauschhaft-dionysische Seelenzustände symbolisieren, „Rausch der geschlechtlichen Ekstase, mit ihrer geheimnisvollen, dämonischen Gewalt, Rausch der Dämmerung und schwüler Sommernächte […] Rausch der ekstatischen Begeisterung und dionysischer Raserei, der Sehnsucht und des Schmerzes“, wie Przybyszewski 1892 in seinem Essay „Chopin und Nietzsche“ in der Reihe „Zur Psychologie des Individuums“ schrieb. Vor allem Weiss und Podkowiński folgten der Forderung von Przybyszewski nach einer „neuen Kunst als Wiedergabe von Seelenzuständen“[68]: „Kunst ist […] die Nachbildung des Lebens der Seele in allen ihren Äußerungen, unabhängig davon ob sie gut oder böse, hässlich oder schön sind“, schrieb dieser 1899 in seinem literarischen Manifest „Confiteor“ in der von ihm geleiteten Krakauer Zeitschrift Życie.

Weiss zeigt in seinem Gemälde „Besessenheit“ (1899/99, Abb. 30) eine Woge aus miteinander verschmelzenden menschlichen Körpern, in der eine Frau in blinder Ekstase einen Kopf mit den Zügen von Przybyszewski hält. „Täter- und Opferrolle“, so Santorius in ihrem Katalogbeitrag, weisen auf eine „Dämonisierung der weiblichen Sexualität“ als „Gemeinplatz der Epoche, deren Geschichte Przybyszewski reflektiert“.[69] Ähnlich verkörpert Podkowiński in seiner Ölskizze „Wahn“ (1893, Abb. 31) eine vom Sexualtrieb umnachtete weibliche Figur, die den sie umarmenden schwarzen Hengst den Berghang hinunter in den sicheren Tod treibt. Das ausgeführte über drei Meter hohe Gemälde, das „die Ekstase des sinnlichen Rausches, die an die zerstörerische Kraft des Wahnsinns grenzt“, verkörperte, wie Wacława Milewska schreibt,[70] verursachte 1894 im Warschauer Kunstverein Zachęta nicht nur einen handfesten Skandal, da es angeblich eine unerfüllte Liebe des Malers zeigen sollte. Sondern der Künstler selbst erklomm an einem Tag der Ausstellung eine Leiter, zerschnitt das Gemälde und bekannte später, das Reißen der Leinwand habe wie ein Schrei, das Splittern des Keilrahmens wie die Knochen einer sezierten Leiche geklungen.[71] In seinem letzten Gemälde, bevor er im Alter von achtundzwanzig Jahren an Tuberkulose starb, beerdigte er seine Geliebte symbolisch in einer malerischen Vision mit dem Ölbild „Trauermarsch“ (1894, Abb. 32), auf dem er sich selbst in nächtlicher Szene mit deklamierender Geste zum Geschrei von Raben und dem Klang von Totenglocken einem Zug weißer Engel zuwendet, die den offenen Sarg des weiblichen Leichnams tragen. Der Bildtitel nimmt auf das gleichnamige Gedicht des romantischen polnischen Lyrikers Kornel Ujejski und dieses wiederum auf den gleichnamigen Satz einer Klaviersonate von Chopin Bezug. Chopins Musik beeinflusste nicht nur die Dichter und Literaten, wie die Widmung von Przybyszewskis „Totenmesse“ an die Fis-Moll-Polonaise Op.44 des Komponisten belegt, sondern auch die bildenden Kunstschaffenden.   

 

[58] Vergleiche James Abbott McNeill Whistler: Arrangement in Black: The Lady in the Yellow Buskin,  um 1883. Öl auf Leinwand, 248,9 × 141,6 cm, Philadelphia Museum of Art, https://philamuseum.org/collection/object/104367

[59] Vergleiche auf diesem Portal den Beitrag „Olga Boznańska – Krakau, München, Paris“, Seite 6, https://www.porta-polonica.de/de/atlas-der-erinnerungsorte/olga-boznanska

[60] Vergleiche Édouard Manet: Le fifre, um 1866. Öl auf Leinwand, 160,5 x 97 cm, Musée d’Orsay, Paris, https://www.musee-orsay.fr/en/artworks/le-fifre-709

[61] Abbildung auf diesem Portal im Beitrag über Olga Boznańska (siehe Anmerkung 59), Abb. 13

[62] Ebenda, Abb. 24

[63] Ausstellungs-Katalog Stille Rebellen 2022, Seite 221

[64] Franz von Stuck: Innocentia, 1889. Öl auf Leinwand, 68 x 61 cm, Privatsammlung Paris, vergleiche Symbolismus in Europa (siehe Anmerkung 8), Seite 222 f.

[65] Nerina Santorius: Die „nackte Seele“. Polnische Malerei des Fin de Siècle im Spiegel der Schriften Stanisław Przybyszewskis, in: Ausstellungs-Katalog Stille Rebellen 2022, Seite 205-211

[66] Abbildung auf dem digitalen Sammlungsportal des Nationalmuseums Krakau, MNK Zbiory Cyfrowe, https://zbiory.mnk.pl/pl/wyniki-wyszukiwania/katalog/97458

[67] Wacława Milewska auf dem digitalen Sammlungsportal des Nationalmuseums Krakau, MNK Zbiory Cyfrowe, https://zbiory.mnk.pl/pl/wyniki-wyszukiwania/katalog/296928

[68] Nerina Santorius 2022 (siehe Anmerkung 65), Seite 206

[69] Ebenda, Seite 207

[71] Nerina Santorius 2022 (siehe Anmerkung 65), Seite 205

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  • Abb. 1: Das Aufhängen der Sigismund-Glocke, 1874

    Jan Matejko: Das Aufhängen der Sigismund-Glocke im Domturm zu Krakau im Jahr 1521, 1874. Öl auf Karton, 94 x 189 cm, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 2: Stańczyk, 1862

    Jan Matejko: Stańczyk, 1862. Öl auf Leinwand, 88 x 120 cm, Nationalmuseum Warschau/ Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 3: Ohne Land, 1888

    Wojciech Gerson: Ohne Land. Pomoranen, von den Deutschen auf die baltischen Inseln vertrieben, 1888. Öl auf Leinwand, 114,8 x 207 cm, Nationalmuseum Stettin/Muzeum Narodowe w Szczecinie
  • Abb. 4: Raum 2. Die Kunstzentren Krakau und Warschau

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 2. Von links: J. Malczewski, „Die Inspiration des Malers“, 1897; „Teufelskreis“, 1895/97; „Der Traum des Malers“, um 1888; J. Matejko: „Der blinde Veit Stoß“, 1865;...
  • Abb. 5: Teufelskreis, 1895-97

    Jacek Malczewski: Teufelskreis, 1895-97. Öl auf Leinwand, 174 x 240 cm, Raczyński-Stiftung, Nationalmuseum Poznań/Fundacja im. Raczyńskich przy Muzeum Narodowym w Poznaniu
  • Abb. 6: Raum 3. Im Dialog mit der europäischen Kunst

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 3. Von links: A. Gierymski, „Die Ludwigsbrücke“, 1896/97; W. Czachórski, „Friedhof in Venedig“, 1876; W. Pruszkowski, „Allerseelen“, 1888; J. Pankiewicz, „Heuwagen“...
  • Abb. 7: Altweibersommer, 1875

    Józef Chełmoński: Altweibersommer, 1875. Öl auf Leinwand, 119,5 x 156 cm, Inv. Nr. MP 423 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 8: Die Ludwigsbrücke in München, 1896/97

    Aleksander Gierymski: Die Ludwigsbrücke in München, 1896/97. Öl auf Leinwand, 81 x 60 cm, Inv. Nr. MP 4758 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 9: Heuwagen, 1890

    Józef Pankiewicz: Heuwagen, 1890. Öl auf Leinwand, 50,5 x 69,2 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 10: Japanerin, 1908

    Józef Pankiewicz: Japanerin, 1908. Öl auf Leinwand, 200 x 94 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 11: Raum 4. Polnische Landschaften

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 4. Von links: F. Ruszczyc: „Wolke“, 1902; „Wintermärchen“, 1904; „Alte Apfelbäume“, 1900; K. Krzyżanowski: „Verkiai bei Vilnius“, 1907; fünf Landschaftsskizzen; K. ...
  • Abb. 12: Pappeln am Wasser, 1900

    Jan Stanisławski: Pappeln am Wasser, 1900. Öl auf Leinwand, 145,5 x 80,5 cm, Inv Nr. MNK II-b-550, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 13: Wolke, 1902

    Ferdynand Ruszczyc: Die Wolke, 1902. Öl auf Leinwand, 103,5 x 78 cm, Nationalmuseum Poznań/Muzeum Narodowe w Poznaniu
  • Abb. 14: Raum 5. Frühlingserwachen

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 5. Von links: J. Malczewski: „Frühling“, 1898; W. Hofman: „Frühling“, 1918; „Krippenspiel“, 1918; K. Sichulski: Triptychon „Frühling“, 1909
  • Abb. 15: Frühling, 1898

    Wojciech Weiss: Frühling, 1898. Öl auf Leinwand, 96,5 x 65,5 cm, Inv. Nr. MP 3879 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 16: Meine Modelle, 1897

    Jacek Malczewski: Meine Modelle, 1897. Öl auf Leinwand, 63 x 36 cm, Inv. Nr. MNK II-b-159, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 17: Der Tod, 1902

    Jacek Malczewski: Der Tod, 1902. Öl auf Leinwand, 98 x 75 cm, Inv. Nr. MP 373 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 18: In der Staubwolke, 1893-95

    Jacek Malczewski: In der Staubwolke, 1893-95. Öl auf Leinwand, 78 x 150 cm, Raczyński-Stiftung, Nationalmuseum Poznań/Fundacja im. Raczyńskich przy Muzeum Narodowym w Poznaniu
  • Abb. 19: Derwid, 1902

    Jacek Malczewski: Derwid, 1902. Öl auf Karton, 53 x 45 cm, Inv. Nr. MNK II-b-900, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 20: Der Bauernsarg, 1894

    Aleksander Gierymski: Der Bauernsarg, 1894. Öl auf Leinwand, 141 x 195 cm, Inv. Nr. MP 964 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 21: Musikanten in Bronowice, 1891

    Włodzimierz Tetmajer: Musikanten in Bronowice. Vor dem Gasthaus, 1891. Öl auf Leinwand, 106 x 182 cm, Inv. Nr. MP 5500 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 22: Kołomyjka, 1895

    Teodor Axentowicz: Kołomyjka, 1895. Öl auf Leinwand, 85 x 112,5 cm, Inv. Nr. MP 359 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 23: Raum 7. Tradition und Religion

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 7. Von links: W. Jarocki: „Huzulen in den Karpaten“, 1910; „Helenka aus Poronin“, 1913; W. Tetmajer: „Musikanten in Bronowice“, 1891; T. Axentowicz: „Kołomyjka“, 18...
  • Abb. 24: Raum 8. Porträts

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 8. Von links: E. Okuń: „Selbstbildnis in spanischer Tracht“, 1911; J. Fałat: „Selbstbildnis“, 1896; J. Malczewski: „Auf einer Saite. Selbstbildnis“, 1908; J. Malcze...
  • Abb. 25: Auf einer Saite, 1908

    Jacek Malczewski: Auf einer Saite. Selbstbildnis, 1908. Öl auf Leinwand, 92 x 73 cm, Inv. Nr. MP 1276 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 26: Selbstbildnis mit Masken, 1900

    Wojciech Weiss: Selbstbildnis mit Masken, 1900. Öl auf Leinwand, 90 x 72 cm, Inv Nr. MNK II-b-877, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 27: Bildnis der Ehefrau des Künstlers vor Pegasus, 1913

    Józef Mehoffer: Bildnis der Ehefrau des Künstlers vor Pegasus, 1913. Öl auf Leinwand, 95 x 78 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 28: Damenbildnis, 1891

    Olga Boznańska: Damenbildnis, 1891. Öl auf Leinwand, 122 x 80 cm, Inv. Nr. MP531 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 29: Melancholiker, 1898

    Wojciech Weiss: Melancholiker (Totenmesse), 1898. Öl auf Leinwand, 128 x 65,5 cm, Inv. Nr, MNK II-b-2158, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 30: Besessenheit, 1899/1900

    Wojciech Weiss: Besessenheit, 1899/1900. Öl auf Leinwand, 101 x 186 cm, Literaturmuseum Warschau/Muzeum Literatury im. Adama Mickiewicza w Warszawie, Dauerleihgabe im Nationalmuseum Warschau/Muzeum Na...
  • Abb. 31: Wahn, 1893

    Władysław Podkowiński: Wahn, Skizze, 1893. Öl auf Leinwand, 56 x 46 cm, Inv. Nr. MP 338 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 32: Trauermarsch, 1894

    Władysław Podkowiński: Trauermarsch, 1894. Öl auf Leinwand, 83,5 x 119,5 cm, Inv. Nr. MNK II-b-154, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 33: Die Unzüchtige

    Witold Wojtkiewicz: Die Unzüchtige (Gefallene Frau), 1904. Aus dem Zyklus „Tragikomische Skizzen“, Tusche, Gouache, Buntstift auf Papier, 47,5 x 38,7 cm, Inv. Nr. MNK III-r.a-11688, Nationalmuseum Kra...
  • Abb. 34: Zirkus I, 1907

    Witold Wojtkiewicz: Zirkus I, 1907. Öl auf Leinwand, 59,5 x 71,5 cm, Schlesisches Museum, Kattowitz/Muzeum Śląskie w Katowicach
  • Abb. 35: Pflügen, 1905

    Witold Wojtkiewicz: Pflügen, 1905. Öl auf Leinwand, 57,7 x 96 cm, Inv. Nr. MP 5157 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 36: Die Inspiration des Malers, 1897

    Jacek Malczewski: Die Inspiration des Malers, 1897. Öl auf Leinwand, 79 x 64 cm, MNK II-b-2543, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 37: Raum 11. Polonia

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 11. Von links: J. Malczewski: „Polnischer Hamlet“ (1903); „Pythia“, 1917; „Junges Polen“, 1917; L. Wyczółkowski: „Ritter inmitten von Blumen“, 1904; J. Malczewski: ...
  • Abb. 38: Nec mergitur, 1904/05

    Ferdynand Ruszczyc: Nec mergitur, 1904/05. Öl auf Leinwand, 219 x 203 cm, Litauisches nationales Kunstmuseum/Lietuvos nacionalinis dailės muziejus, Vilnius
  • Abb. 39: Ritter inmitten von Blumen, 1904

    Leon Wyczółkowski: Ritter inmitten von Blumen, 1904. Pastellkreide auf Papier, 176 x 300 cm, Société Historique et Littéraire Polonaise / Bibliothèque Polonaise de Paris
  • Abb. 40: Pythia, 1917

    Jacek Malczewski: Pythia, 1917. Öl auf Leinwand, 210 x 110 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie