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Waren sie wirklich "Rebellen"? Zur Münchner Ausstellung "Stille Rebellen. Polnischer Symbolismus um 1900"

Edward Okuń: Wir und der Krieg, 1917-23. Öl auf Leinwand, 88 x 111 cm, Inv. Nr. MP 387 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
Edward Okuń: Wir und der Krieg, 1917-23. Öl auf Leinwand, 88 x 111 cm, Inv. Nr. MP 387 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie

Unter dem Titel „Gelächter, Grauen und Melancholie“ (Saaltext: „Fantastische Welten“) ist das vorletzte Kapitel der Ausstellung einer Ausnahmeerscheinung der polnischen Kunst dieser Zeit, Witold Wojtkiewicz, und seinen Szenen mit Märchenfiguren, Clowns, Puppen und Spielzeug, aus dem Theater, dem Zirkus und dem Kinderleben gewidmet.[72] Während seiner kurzen Lebenszeit, die eine angeborene Herzkrankheit im Alter von neunundzwanzig Jahren beendete, arbeitete er vor allem in Werkzyklen „aus rätselhaften Erzählungen und schlafwandlerisch-delirischer Poesie“, schuf Öl- und Temperabilder, Aquarelle, Lithographien und Federzeichnungen. Zeitgenossen beschrieben ihn als „großen Dichter, der sich mit perfekten malerischen Mitteln auszudrücken vermochte“ (Tadeusz Boy-Żeleński) und rückten seine balladenhaften und märchenhaften Bilder in die Nähe von Toulouse-Lautrec, Rops und Beardsley (Antoni Potocki).[73] Nach Studium in Warschau und Krakau unter anderem bei Pankiewicz und Wyczółkowski verkehrte er in der Krakauer Bohème und in literarisch-künstlerischen Kabaretts und arbeitete als Illustrator für verschiedene Zeitschriften.

Wojtkiewicz interessierte sich nicht für die verbreitete romantische Sicht auf die polnische Geschichte und die mit ihr verbundenen Mythen, sondern übte Kritik an gesellschaftlichen Normen und Moralvorstellungen. Seine Vorstellungswelt, so Agnieszka Rosales Rodríguez in ihrem Katalogbeitrag, „durchziehen Prozessionen trauriger Clowns und Pierrots, von Puppen und Marionetten, tragikomischen Figuren, die den spektakelhaften Schein des Lebens, die Leere, die Apathie und das Drama der menschlichen Existenz entlarven.“[74] Die Einsamkeit im Tanz des Lebens, welches von Melancholie, Mitleid, aber auch von Heuchelei, kalter Berechnung und Todesahnung durchdrungen ist, man denke an Edvard Munch, war eines seiner zentralen Themen. (Abb. 33) Für ihn war die „Zirkusvorstellung kein magisches, von Naivität beherrschtes Gefilde der Kindheit, der Unschuld und des unbeschwerten Vergnügens, sondern ein Locus horridus, eine Metapher für das Leben, in dem Komödie  und Tragödie miteinander verschmelzen.“[75] (Abb. 34) Selbst eine Darstellung bäuerlicher Tätigkeit wie das Pflügen, die Künstler wie Wyczółkowski oder Chełmoński zu national-romantischen Symbolen umdeuteten,[76] wurde bei ihm zur marionettenhaft vereinfachten und deformierten Groteske, in der ein trauriger Clown hinter einem hölzernen Pferd hertrottet. (Abb. 35)

Etwas unvermittelt kehrt die Ausstellung im zehnten und letzten Kapitel unter der Überschrift „Glückliches Ende?“ (Saaltext: „Polonia“) auf die politische Dimension der polnischen Malerei und damit zum Beginn der Ausstellung zurück. Mit dieser offenbar rhetorischen Frage ist das von den Kunstschaffenden ins Bild gesetzte Thema gemeint, ob die Beendigung der Fremdherrschaft in Polen ein glückliches Ende nehmen würde. In der Historienmalerei bei Grottger und Matejko war die trauernd verhüllte und gefesselte „Polonia“ – Sinnbild der polnischen Nation ähnlich wie die „Marianne“ für Frankreich oder die „Germania“ für Deutschland – vor allem seit dem Januaraufstand von 1863/64 ein Standardmotiv. Während der darauffolgenden Jahrzehnte wurde diese Symbolfigur jedoch neu interpretiert, so Godetzky in seinem Katalogbeitrag.[77] Stand für Malczewski die visionär als „Inspiration“ (1897, Abb. 36) erscheinende „Polonia“ richtungsweisend für sein eigenes Schaffen, so lässt er in dem Gemälde „Polnischer Hamlet“ (1903, Abb. 37 links) den Maler Aleksander Wielopolski, Enkel eines Politikers, der den Ausgleich mit der russischen Besatzungsmacht suchte, mittels eines Abzählspiels an einer Margeritenblüte wählen, ob er sich für die alte, heruntergekommene und gefesselte „Polonia“ oder die junge mit den gesprengten Ketten entscheiden solle.

Auch andere Bildsujets sind als Allegorien für die polnische Nation gedeutet worden. Witold Pruszkowski zeigt eine als „Vision“ (1890) vor einer Prozession der polnischen Stände aufscheinende gekrönte weibliche Gestalt: wohl weniger eine „Polonia“[78] als vielmehr die Muttergottes als Beschützerin der polnischen Nation, wie sie auch im zugrunde liegenden Gedicht „Przedświt“ von Zygmunt Krasiński erscheint.[79] Das geheimnisvolle Schiff, das Ruszczyc auf seinem Gemälde „Nec mergitur“ (1904/05, Abb. 38) zeigt, geht auf eine literarische Vorlage, nämlich auf die „Seemanns-Legende“ von Henryk Sienkiewicz zurück, wurde aber in patriotischem Sinn als Allegorie der polnischen Nation in unruhigen Gewässern interpretiert.[80] Ungewiss scheint auch die nationalromantische Deutung eines „Ritters inmitten von Blumen“ von Wyczółkowski (1904, Abb. 39), der zwar mit polnischem Aufputz des 17. Jahrhunderts durch ein Tulpenfeld reitet, aber doch Märchenmotiven des Jugendstils aus anderen europäischen Ländern ähnelt.[81]

 

[72] Agnieszka Rosales Rodríguez: Gelächter, Grauen und Melancholie. Das malerische Theater des Witold Wojtkiewicz, in: Ausstellungs-Katalog Stille Rebellen 2022, Seite 231-239

[73] Ebenda, Seite 231 f.

[74] Ebenda, Seite 236

[75] Ebenda, Seite 237

[76] Leon Wyczółkowski: Pflügen in der Ukraine, 1892, Nationalmuseum Krakau, https://zbiory.mnk.pl/pl/wyniki-wyszukiwania/katalog/136944; Józef Chełmoński: Pflügen, 1896, Nationalmuseum Poznań, https://fundacjaraczynskich.pl/wp-content/uploads/2012/01/FR-17.jpg

[77] Albert Godetzky: Glückliches Ende? Das sich stetig wandelnde Bild der „Polonia“, in: Ausstellungs-Katalog Stille Rebellen 2022, Seite 265

[78] Ebenda

[79] Vergleiche Leszek Lubicki: Muzeum Narodowe w Poznaniu. 10 dzieł, które warto znać, auf: Fundacja Promocji Sztuki „Niezła Sztuka”, https://niezlasztuka.net/o-sztuce/muzeum-narodowe-w-poznaniu-10-dziel-ktore-warto-znac/

[80] Ausstellungs-Katalog Stille Rebellen 2022, Seite 271

[81] Vergleiche Heinrich Vogeler: Am Heiderand, 1900. Öl auf Leinwand, Privatbesitz Berlin (Leihgabe Barkenhoff, Heinrich-Vogeler-Museum, Worpswede); Carl Otto Czeschka, Illustrationen zu: Die Nibelungen, Gerlachs Jugendbücherei, Band 22, Wien, Leipzig 1908/09

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  • Abb. 1: Das Aufhängen der Sigismund-Glocke, 1874

    Jan Matejko: Das Aufhängen der Sigismund-Glocke im Domturm zu Krakau im Jahr 1521, 1874. Öl auf Karton, 94 x 189 cm, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 2: Stańczyk, 1862

    Jan Matejko: Stańczyk, 1862. Öl auf Leinwand, 88 x 120 cm, Nationalmuseum Warschau/ Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 3: Ohne Land, 1888

    Wojciech Gerson: Ohne Land. Pomoranen, von den Deutschen auf die baltischen Inseln vertrieben, 1888. Öl auf Leinwand, 114,8 x 207 cm, Nationalmuseum Stettin/Muzeum Narodowe w Szczecinie
  • Abb. 4: Raum 2. Die Kunstzentren Krakau und Warschau

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 2. Von links: J. Malczewski, „Die Inspiration des Malers“, 1897; „Teufelskreis“, 1895/97; „Der Traum des Malers“, um 1888; J. Matejko: „Der blinde Veit Stoß“, 1865;...
  • Abb. 5: Teufelskreis, 1895-97

    Jacek Malczewski: Teufelskreis, 1895-97. Öl auf Leinwand, 174 x 240 cm, Raczyński-Stiftung, Nationalmuseum Poznań/Fundacja im. Raczyńskich przy Muzeum Narodowym w Poznaniu
  • Abb. 6: Raum 3. Im Dialog mit der europäischen Kunst

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 3. Von links: A. Gierymski, „Die Ludwigsbrücke“, 1896/97; W. Czachórski, „Friedhof in Venedig“, 1876; W. Pruszkowski, „Allerseelen“, 1888; J. Pankiewicz, „Heuwagen“...
  • Abb. 7: Altweibersommer, 1875

    Józef Chełmoński: Altweibersommer, 1875. Öl auf Leinwand, 119,5 x 156 cm, Inv. Nr. MP 423 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 8: Die Ludwigsbrücke in München, 1896/97

    Aleksander Gierymski: Die Ludwigsbrücke in München, 1896/97. Öl auf Leinwand, 81 x 60 cm, Inv. Nr. MP 4758 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 9: Heuwagen, 1890

    Józef Pankiewicz: Heuwagen, 1890. Öl auf Leinwand, 50,5 x 69,2 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 10: Japanerin, 1908

    Józef Pankiewicz: Japanerin, 1908. Öl auf Leinwand, 200 x 94 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 11: Raum 4. Polnische Landschaften

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 4. Von links: F. Ruszczyc: „Wolke“, 1902; „Wintermärchen“, 1904; „Alte Apfelbäume“, 1900; K. Krzyżanowski: „Verkiai bei Vilnius“, 1907; fünf Landschaftsskizzen; K. ...
  • Abb. 12: Pappeln am Wasser, 1900

    Jan Stanisławski: Pappeln am Wasser, 1900. Öl auf Leinwand, 145,5 x 80,5 cm, Inv Nr. MNK II-b-550, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 13: Wolke, 1902

    Ferdynand Ruszczyc: Die Wolke, 1902. Öl auf Leinwand, 103,5 x 78 cm, Nationalmuseum Poznań/Muzeum Narodowe w Poznaniu
  • Abb. 14: Raum 5. Frühlingserwachen

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 5. Von links: J. Malczewski: „Frühling“, 1898; W. Hofman: „Frühling“, 1918; „Krippenspiel“, 1918; K. Sichulski: Triptychon „Frühling“, 1909
  • Abb. 15: Frühling, 1898

    Wojciech Weiss: Frühling, 1898. Öl auf Leinwand, 96,5 x 65,5 cm, Inv. Nr. MP 3879 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 16: Meine Modelle, 1897

    Jacek Malczewski: Meine Modelle, 1897. Öl auf Leinwand, 63 x 36 cm, Inv. Nr. MNK II-b-159, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 17: Der Tod, 1902

    Jacek Malczewski: Der Tod, 1902. Öl auf Leinwand, 98 x 75 cm, Inv. Nr. MP 373 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 18: In der Staubwolke, 1893-95

    Jacek Malczewski: In der Staubwolke, 1893-95. Öl auf Leinwand, 78 x 150 cm, Raczyński-Stiftung, Nationalmuseum Poznań/Fundacja im. Raczyńskich przy Muzeum Narodowym w Poznaniu
  • Abb. 19: Derwid, 1902

    Jacek Malczewski: Derwid, 1902. Öl auf Karton, 53 x 45 cm, Inv. Nr. MNK II-b-900, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 20: Der Bauernsarg, 1894

    Aleksander Gierymski: Der Bauernsarg, 1894. Öl auf Leinwand, 141 x 195 cm, Inv. Nr. MP 964 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 21: Musikanten in Bronowice, 1891

    Włodzimierz Tetmajer: Musikanten in Bronowice. Vor dem Gasthaus, 1891. Öl auf Leinwand, 106 x 182 cm, Inv. Nr. MP 5500 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 22: Kołomyjka, 1895

    Teodor Axentowicz: Kołomyjka, 1895. Öl auf Leinwand, 85 x 112,5 cm, Inv. Nr. MP 359 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 23: Raum 7. Tradition und Religion

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 7. Von links: W. Jarocki: „Huzulen in den Karpaten“, 1910; „Helenka aus Poronin“, 1913; W. Tetmajer: „Musikanten in Bronowice“, 1891; T. Axentowicz: „Kołomyjka“, 18...
  • Abb. 24: Raum 8. Porträts

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 8. Von links: E. Okuń: „Selbstbildnis in spanischer Tracht“, 1911; J. Fałat: „Selbstbildnis“, 1896; J. Malczewski: „Auf einer Saite. Selbstbildnis“, 1908; J. Malcze...
  • Abb. 25: Auf einer Saite, 1908

    Jacek Malczewski: Auf einer Saite. Selbstbildnis, 1908. Öl auf Leinwand, 92 x 73 cm, Inv. Nr. MP 1276 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 26: Selbstbildnis mit Masken, 1900

    Wojciech Weiss: Selbstbildnis mit Masken, 1900. Öl auf Leinwand, 90 x 72 cm, Inv Nr. MNK II-b-877, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 27: Bildnis der Ehefrau des Künstlers vor Pegasus, 1913

    Józef Mehoffer: Bildnis der Ehefrau des Künstlers vor Pegasus, 1913. Öl auf Leinwand, 95 x 78 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 28: Damenbildnis, 1891

    Olga Boznańska: Damenbildnis, 1891. Öl auf Leinwand, 122 x 80 cm, Inv. Nr. MP531 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 29: Melancholiker, 1898

    Wojciech Weiss: Melancholiker (Totenmesse), 1898. Öl auf Leinwand, 128 x 65,5 cm, Inv. Nr, MNK II-b-2158, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 30: Besessenheit, 1899/1900

    Wojciech Weiss: Besessenheit, 1899/1900. Öl auf Leinwand, 101 x 186 cm, Literaturmuseum Warschau/Muzeum Literatury im. Adama Mickiewicza w Warszawie, Dauerleihgabe im Nationalmuseum Warschau/Muzeum Na...
  • Abb. 31: Wahn, 1893

    Władysław Podkowiński: Wahn, Skizze, 1893. Öl auf Leinwand, 56 x 46 cm, Inv. Nr. MP 338 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 32: Trauermarsch, 1894

    Władysław Podkowiński: Trauermarsch, 1894. Öl auf Leinwand, 83,5 x 119,5 cm, Inv. Nr. MNK II-b-154, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 33: Die Unzüchtige

    Witold Wojtkiewicz: Die Unzüchtige (Gefallene Frau), 1904. Aus dem Zyklus „Tragikomische Skizzen“, Tusche, Gouache, Buntstift auf Papier, 47,5 x 38,7 cm, Inv. Nr. MNK III-r.a-11688, Nationalmuseum Kra...
  • Abb. 34: Zirkus I, 1907

    Witold Wojtkiewicz: Zirkus I, 1907. Öl auf Leinwand, 59,5 x 71,5 cm, Schlesisches Museum, Kattowitz/Muzeum Śląskie w Katowicach
  • Abb. 35: Pflügen, 1905

    Witold Wojtkiewicz: Pflügen, 1905. Öl auf Leinwand, 57,7 x 96 cm, Inv. Nr. MP 5157 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 36: Die Inspiration des Malers, 1897

    Jacek Malczewski: Die Inspiration des Malers, 1897. Öl auf Leinwand, 79 x 64 cm, MNK II-b-2543, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 37: Raum 11. Polonia

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 11. Von links: J. Malczewski: „Polnischer Hamlet“ (1903); „Pythia“, 1917; „Junges Polen“, 1917; L. Wyczółkowski: „Ritter inmitten von Blumen“, 1904; J. Malczewski: ...
  • Abb. 38: Nec mergitur, 1904/05

    Ferdynand Ruszczyc: Nec mergitur, 1904/05. Öl auf Leinwand, 219 x 203 cm, Litauisches nationales Kunstmuseum/Lietuvos nacionalinis dailės muziejus, Vilnius
  • Abb. 39: Ritter inmitten von Blumen, 1904

    Leon Wyczółkowski: Ritter inmitten von Blumen, 1904. Pastellkreide auf Papier, 176 x 300 cm, Société Historique et Littéraire Polonaise / Bibliothèque Polonaise de Paris
  • Abb. 40: Pythia, 1917

    Jacek Malczewski: Pythia, 1917. Öl auf Leinwand, 210 x 110 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie