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Waren sie wirklich "Rebellen"? Zur Münchner Ausstellung "Stille Rebellen. Polnischer Symbolismus um 1900"

Edward Okuń: Wir und der Krieg, 1917-23. Öl auf Leinwand, 88 x 111 cm, Inv. Nr. MP 387 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
Edward Okuń: Wir und der Krieg, 1917-23. Öl auf Leinwand, 88 x 111 cm, Inv. Nr. MP 387 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie

Als typische Vertreter des polnischen Symbolismus nennt Charazińska Malczewski, Mehoffer und Wyspiański, Schüler von Matejko in Krakau, während sich Tetmajer, ebenfalls Matejko-Schüler, und Axentowicz mit ihren farbenfrohen Hochzeiten, Prozessionen und Erntefesten in idyllischer Landschaft mit dem polnischen Landvolk solidarisierten und ihm heroisch-mythologische Züge verliehen: „Im pathetischen Ernst der ländlichen Rituale und Feste sah man eine Widerspiegelung der Weltordnung und pries die polnische Dorflandschaft als ein Gefilde der Seligen, das verlorene Paradies.“ Ihnen folgten die Lemberger Künstler Władysław Jarocki und Kazimierz Sichulski.[19] Ferdynand Ruszczyc und Krzyżanowski „führten den Betrachter ‚in das Innere‘ einer Landschaft“, in der Leere herrschte und in der man „Einsamkeit, Verlorensein, Angst, ja sogar Grauen“ empfinden konnte. Sie brachten, so Charazińska, die „Existenzängste der Menschen ihrer Epoche“ metaphorisch in Landschaftsbildern zum Ausdruck.[20] Im Überblick arbeitete Charazińska vier Gruppen von Künstlerinnen und Künstlern heraus: solche, die sich mit einem wesentlichen Teil ihres Werks dem Impressionismus oder dem Symbolismus zuordnen ließen, jene, die als Teil des „Jungen Polen“ keiner der beiden Gruppen angehörten und solche, die den Themenkanon des Symbolismus um neue Themenbereiche erweiterten.

Die Münchner Ausstellung „Stille Rebellen“ baut sowohl hinsichtlich der Auswahl der  Kunstwerke als auch der vergleichenden Abbildungen in den Katalogtexten auf den vorangegangenen Ausstellungen in Detroit und Baden-Baden und auf nachfolgenden Schauen 1993 in Raleigh und Chicago, 1996 in Rapperswil, 2001 in Brüssel, 2003 in Madrid, 2007/08 in Dublin und schließlich 2018 in Göteborg auf, will aber konzeptionell darüber hinausgehen, indem sie nicht historisch oder nach Künstlerpersönlichkeiten, sondern nach Themenbereichen gliedert. Ihr wichtigstes Anliegen sei es jedoch, so Albert Godetzky und Nerina Santorius in der Einleitung zum Katalog, „das Publikum in Deutschland mit dem Thema vertraut zu machen“, da „die polnische Kunst in der deutschen Öffentlichkeit immer noch vergleichsweise unbekannt ist“.[21]

Da verwundert es schon, dass der Untertitel „Polnischer Symbolismus um 1900“ für die sowohl zeitlich als auch thematisch breit angelegte Epoche ab Chełmońskis „Altweibersommer“ von 1875 (Abb. 7) oder Pruszkowskis „Beichte des Madej“ von 1879 und den 1918 entstandenen Kinderbildern „Krippenspiel“ und „Frühling“ von Wlastimil Hofman (Abb. 14) hinter der differenzierten Terminologie von Charazińska im Baden-Badener Katalog zurückbleibt; zumal die Bewegung „Junges Polen“ offenbar gar nicht „zu Beginn dieser Periode entstand“, wie in der Einleitung zu lesen ist, sondern als Terminus erst 1898 von dem Literaturkritiker Artur Górski in einem programmatischen Artikel über die Literatur jener Epoche geprägt wurde.[22] Eine Erweiterung der konzeptionellen Ansätze der Münchner Ausstellung bestehe außerdem darin, dass sie „stille Rebellionen an zahlreichen Fronten … nicht nur in Opposition zu politischer Unterdrückung, sondern auch in Abkehr von etablierten künstlerischen Traditionen“[23] aufzeigen wolle. Ob der Obertitel „Stille Rebellen“ tatsächlich so unterschiedliche Persönlichkeiten wie den „Malerfürsten“ Jan Matejko oder die Grande Dame der polnischen und französischen Malerei Olga Boznańska charakterisieren kann, muss sich erst noch erweisen.

Das erste Kapitel der Ausstellung mit dem Katalogtext „Pflicht und Freiheit“ und den weniger pointierten Saaltexten „Ernste Narren“ (Raum 1) und „Die Kunstzentren Krakau und Warschau“[24] (Raum 2, Abb. 4) dokumentiert zunächst den Stand der polnischen Malerei zwischen 1862 und 1875 mit ihren wichtigsten Vertretern, Jan Matejko in Krakau und Wojciech Gerson in Warschau. Diese fungieren in der Ausstellung bereits als „stille Rebellen“, deren Kunst sich als gewaltfreier Protest gegen die Besatzungsmächte Preußen, Russland und Österreich richtete und als Verteidigung und Pflege der polnischen Kultur gelten konnte.[25] In Krakau, wo Matejko seit 1873 als Direktor der Schule der Schönen Künste/Szkoła Sztuk Pięknych und ab 1875 als Leiter des Fachbereichs Kunst an der Schule für Höhere Frauenkurse/Wyższe kursy dla kobiet tätig war, „war die Politik der österreichischen Behörden weniger repressiv, was eine gewisse Autonomie der Stadt und bessere Möglichkeiten für den Aufbau einer künstlerischen Infrastruktur mit sich brachte“, wie Agnieszka Bagińska im entsprechenden Katalogessay schreibt.[26] Fußend auf der polnischen Dichtkunst der Romantik und auf kunsttheoretischen Bestrebungen der folgenden Jahrzehnte verstand Matejko die von ihm gepflegte Historienmalerei, mit der er Szenen aus der polnischen Geschichte des 16. und 17. Jahrhunderts dramatisch, figurenreich und in monumentalen Formaten ins Bild setzte, als Pflicht gegenüber dem Heimatland und dessen Gesellschaft, betonte „immer wieder die Verbindung zwischen Kreativität und patriotischen Gefühlen“ und sah sich selbst als „Prophet und Lehrer der Nation“.[27] Das ging so weit, dass er in seinen Gemälden historische Figuren miteinander kombinierte, die niemals aufeinander getroffen waren, und ausgewählte polnische Aristokraten so positionierte, dass sie als Vaterlandsverräter identifiziert werden konnten. Aufgabe der Historienmalerei war nach seiner Auffassung die Ausdeutung der Bildsujets aus der Perspektive der Gegenwart, auch wenn sich der Maler dadurch der Kritik der aristokratischen Familien ausgesetzt sah.

War der „Malerfürst“ Matejko, der sich mit seiner Familie in seinem 1872 modernisierten und repräsentativ aufgewerteten Elternhaus in der Krakauer Altstadt komfortabel eingerichtet hatte, durch seine Kunst schon ein „Rebell“? Er und seine Frau führten ein mondänes gesellschaftliches Leben und setzten ihre Kinder in aristokratischen Kostümen und Posen in Szene. 1878 wurde der Maler im Rathaussaal der Stadt vor seinem rund vier mal zehn Meter messenden Historiengemälde „Die Schlacht bei Grunwald“ mit einem zuvor vom Bischof gesegneten Zepter „zum Zeichen seiner Herrschaft im Reiche der Kunst“[28] ausgezeichnet. 1880 empfing er Kaiser Franz Joseph von Österreich in seinem Haus und schenkte dem Monarchen sein im Jahr zuvor entstandenes Gemälde „Die Zusammenkunft der Jagiellonen-Könige mit Kaiser Maximilian bei Wien“. 1867 erhielt Matejko das Ritterkreuz des Franz-Joseph-Ordens, 1887 die Medaille Pro litteris et artibus des österreichischen Kaiserhauses. Bei seinem Leichenzug am 1. November 1893 betrauerten ihn Tausende und trugen ihn „mit wahrhaft königlichen Ehren“ zu Grabe, „denn er war ein Fürst der Kunst und dazu ein echter, wahrer Pole, der die Freiheitsideale seines Volkes in seiner Seele trug, der nie vergaß, dass er ein Sohn des Landes ist, das sich für das unglücklichste hält auf Erden“, wie die in Wien erscheinende Wochenzeitung Das interessante Blatt schrieb.[29]

 

[19] Ebenda, Seite 25

[20] Ebenda, Seite 33 f.

[21] Albert Godetzky/Nerina Santorius: Einleitung, in: Ausstellungs-Katalog Stille Rebellen 2022, Seite 14; Auflistung vorangegangener Ausstellungen in den dortigen Anmerkungen 2 bis 5

[22] Elżbieta Charazińska 1997 (siehe Anmerkung 15), Seite 27

[23] Godetzky/Santorius (siehe Anmerkung 21), Seite 14

[24] Alle Saaltexte sind im digitalen Rundgang durch die Ausstellung verfügbar: https://www.kunsthalle-muc.de/ausstellungen/stille-rebellen-digital/.

[25] So eine der Kuratorinnen der Münchner Ausstellung, Nerina Santorius, Kuratorin an der Kunsthalle München, im Interview mit dem Internet-Portal culture.pl: „Tytuł wystawy można czytać na kilku poziomach. Cicha rebelia to pozbawiony przemocy protest przeciwko okupantom poprzez sztukę, obrona i kultywowanie polskiej kultury, ale także bunt nowego pokolenia artystów Młodej Polski przeciwko akademickiemu malarstwu historycznemu reprezentowanemu przez Jana Matejkę i Wojciecha Gersona, kwestionowanie patriotycznych zobowiązań artysty połączone z pragnieniem artystycznej wolności.“ (Agnieszka Bagińska, Nerina Santorius: Docenić lokalne odcienie symbolizmu [wywiad], https://culture.pl/pl/artykul/agnieszka-baginska-nerina-santorius-docenic-lokalne-odcienie-symbolizmu-wywiad)

[26] Agnieszka Bagińska: Pflicht und Freiheit, in: Ausstellungs-Katalog Stille Rebellen 2022, Seite 24

[27] Ebenda, Seite 25

[28] Matejko-Feier, in: Die Presse, Wien, 31.10.1878, Seite 10, Online-Ressource: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=apr&datum=18781031&seite=10&zoom=33

[29] Das Leichenbegängniß Jan Matjko’s in Krakau, in: Das interessante Blatt, XII. Jahrgang, Nr. 47, Wien, 23.11.1893, Seite 4 f.; Online-Ressource: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dib&datum=18931123&seite=4&zoom=33

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  • Abb. 1: Das Aufhängen der Sigismund-Glocke, 1874

    Jan Matejko: Das Aufhängen der Sigismund-Glocke im Domturm zu Krakau im Jahr 1521, 1874. Öl auf Karton, 94 x 189 cm, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 2: Stańczyk, 1862

    Jan Matejko: Stańczyk, 1862. Öl auf Leinwand, 88 x 120 cm, Nationalmuseum Warschau/ Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 3: Ohne Land, 1888

    Wojciech Gerson: Ohne Land. Pomoranen, von den Deutschen auf die baltischen Inseln vertrieben, 1888. Öl auf Leinwand, 114,8 x 207 cm, Nationalmuseum Stettin/Muzeum Narodowe w Szczecinie
  • Abb. 4: Raum 2. Die Kunstzentren Krakau und Warschau

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 2. Von links: J. Malczewski, „Die Inspiration des Malers“, 1897; „Teufelskreis“, 1895/97; „Der Traum des Malers“, um 1888; J. Matejko: „Der blinde Veit Stoß“, 1865;...
  • Abb. 5: Teufelskreis, 1895-97

    Jacek Malczewski: Teufelskreis, 1895-97. Öl auf Leinwand, 174 x 240 cm, Raczyński-Stiftung, Nationalmuseum Poznań/Fundacja im. Raczyńskich przy Muzeum Narodowym w Poznaniu
  • Abb. 6: Raum 3. Im Dialog mit der europäischen Kunst

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 3. Von links: A. Gierymski, „Die Ludwigsbrücke“, 1896/97; W. Czachórski, „Friedhof in Venedig“, 1876; W. Pruszkowski, „Allerseelen“, 1888; J. Pankiewicz, „Heuwagen“...
  • Abb. 7: Altweibersommer, 1875

    Józef Chełmoński: Altweibersommer, 1875. Öl auf Leinwand, 119,5 x 156 cm, Inv. Nr. MP 423 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 8: Die Ludwigsbrücke in München, 1896/97

    Aleksander Gierymski: Die Ludwigsbrücke in München, 1896/97. Öl auf Leinwand, 81 x 60 cm, Inv. Nr. MP 4758 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 9: Heuwagen, 1890

    Józef Pankiewicz: Heuwagen, 1890. Öl auf Leinwand, 50,5 x 69,2 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 10: Japanerin, 1908

    Józef Pankiewicz: Japanerin, 1908. Öl auf Leinwand, 200 x 94 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 11: Raum 4. Polnische Landschaften

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 4. Von links: F. Ruszczyc: „Wolke“, 1902; „Wintermärchen“, 1904; „Alte Apfelbäume“, 1900; K. Krzyżanowski: „Verkiai bei Vilnius“, 1907; fünf Landschaftsskizzen; K. ...
  • Abb. 12: Pappeln am Wasser, 1900

    Jan Stanisławski: Pappeln am Wasser, 1900. Öl auf Leinwand, 145,5 x 80,5 cm, Inv Nr. MNK II-b-550, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 13: Wolke, 1902

    Ferdynand Ruszczyc: Die Wolke, 1902. Öl auf Leinwand, 103,5 x 78 cm, Nationalmuseum Poznań/Muzeum Narodowe w Poznaniu
  • Abb. 14: Raum 5. Frühlingserwachen

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 5. Von links: J. Malczewski: „Frühling“, 1898; W. Hofman: „Frühling“, 1918; „Krippenspiel“, 1918; K. Sichulski: Triptychon „Frühling“, 1909
  • Abb. 15: Frühling, 1898

    Wojciech Weiss: Frühling, 1898. Öl auf Leinwand, 96,5 x 65,5 cm, Inv. Nr. MP 3879 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 16: Meine Modelle, 1897

    Jacek Malczewski: Meine Modelle, 1897. Öl auf Leinwand, 63 x 36 cm, Inv. Nr. MNK II-b-159, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 17: Der Tod, 1902

    Jacek Malczewski: Der Tod, 1902. Öl auf Leinwand, 98 x 75 cm, Inv. Nr. MP 373 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 18: In der Staubwolke, 1893-95

    Jacek Malczewski: In der Staubwolke, 1893-95. Öl auf Leinwand, 78 x 150 cm, Raczyński-Stiftung, Nationalmuseum Poznań/Fundacja im. Raczyńskich przy Muzeum Narodowym w Poznaniu
  • Abb. 19: Derwid, 1902

    Jacek Malczewski: Derwid, 1902. Öl auf Karton, 53 x 45 cm, Inv. Nr. MNK II-b-900, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 20: Der Bauernsarg, 1894

    Aleksander Gierymski: Der Bauernsarg, 1894. Öl auf Leinwand, 141 x 195 cm, Inv. Nr. MP 964 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 21: Musikanten in Bronowice, 1891

    Włodzimierz Tetmajer: Musikanten in Bronowice. Vor dem Gasthaus, 1891. Öl auf Leinwand, 106 x 182 cm, Inv. Nr. MP 5500 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 22: Kołomyjka, 1895

    Teodor Axentowicz: Kołomyjka, 1895. Öl auf Leinwand, 85 x 112,5 cm, Inv. Nr. MP 359 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 23: Raum 7. Tradition und Religion

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 7. Von links: W. Jarocki: „Huzulen in den Karpaten“, 1910; „Helenka aus Poronin“, 1913; W. Tetmajer: „Musikanten in Bronowice“, 1891; T. Axentowicz: „Kołomyjka“, 18...
  • Abb. 24: Raum 8. Porträts

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 8. Von links: E. Okuń: „Selbstbildnis in spanischer Tracht“, 1911; J. Fałat: „Selbstbildnis“, 1896; J. Malczewski: „Auf einer Saite. Selbstbildnis“, 1908; J. Malcze...
  • Abb. 25: Auf einer Saite, 1908

    Jacek Malczewski: Auf einer Saite. Selbstbildnis, 1908. Öl auf Leinwand, 92 x 73 cm, Inv. Nr. MP 1276 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 26: Selbstbildnis mit Masken, 1900

    Wojciech Weiss: Selbstbildnis mit Masken, 1900. Öl auf Leinwand, 90 x 72 cm, Inv Nr. MNK II-b-877, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 27: Bildnis der Ehefrau des Künstlers vor Pegasus, 1913

    Józef Mehoffer: Bildnis der Ehefrau des Künstlers vor Pegasus, 1913. Öl auf Leinwand, 95 x 78 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 28: Damenbildnis, 1891

    Olga Boznańska: Damenbildnis, 1891. Öl auf Leinwand, 122 x 80 cm, Inv. Nr. MP531 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 29: Melancholiker, 1898

    Wojciech Weiss: Melancholiker (Totenmesse), 1898. Öl auf Leinwand, 128 x 65,5 cm, Inv. Nr, MNK II-b-2158, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 30: Besessenheit, 1899/1900

    Wojciech Weiss: Besessenheit, 1899/1900. Öl auf Leinwand, 101 x 186 cm, Literaturmuseum Warschau/Muzeum Literatury im. Adama Mickiewicza w Warszawie, Dauerleihgabe im Nationalmuseum Warschau/Muzeum Na...
  • Abb. 31: Wahn, 1893

    Władysław Podkowiński: Wahn, Skizze, 1893. Öl auf Leinwand, 56 x 46 cm, Inv. Nr. MP 338 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 32: Trauermarsch, 1894

    Władysław Podkowiński: Trauermarsch, 1894. Öl auf Leinwand, 83,5 x 119,5 cm, Inv. Nr. MNK II-b-154, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 33: Die Unzüchtige

    Witold Wojtkiewicz: Die Unzüchtige (Gefallene Frau), 1904. Aus dem Zyklus „Tragikomische Skizzen“, Tusche, Gouache, Buntstift auf Papier, 47,5 x 38,7 cm, Inv. Nr. MNK III-r.a-11688, Nationalmuseum Kra...
  • Abb. 34: Zirkus I, 1907

    Witold Wojtkiewicz: Zirkus I, 1907. Öl auf Leinwand, 59,5 x 71,5 cm, Schlesisches Museum, Kattowitz/Muzeum Śląskie w Katowicach
  • Abb. 35: Pflügen, 1905

    Witold Wojtkiewicz: Pflügen, 1905. Öl auf Leinwand, 57,7 x 96 cm, Inv. Nr. MP 5157 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 36: Die Inspiration des Malers, 1897

    Jacek Malczewski: Die Inspiration des Malers, 1897. Öl auf Leinwand, 79 x 64 cm, MNK II-b-2543, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 37: Raum 11. Polonia

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 11. Von links: J. Malczewski: „Polnischer Hamlet“ (1903); „Pythia“, 1917; „Junges Polen“, 1917; L. Wyczółkowski: „Ritter inmitten von Blumen“, 1904; J. Malczewski: ...
  • Abb. 38: Nec mergitur, 1904/05

    Ferdynand Ruszczyc: Nec mergitur, 1904/05. Öl auf Leinwand, 219 x 203 cm, Litauisches nationales Kunstmuseum/Lietuvos nacionalinis dailės muziejus, Vilnius
  • Abb. 39: Ritter inmitten von Blumen, 1904

    Leon Wyczółkowski: Ritter inmitten von Blumen, 1904. Pastellkreide auf Papier, 176 x 300 cm, Société Historique et Littéraire Polonaise / Bibliothèque Polonaise de Paris
  • Abb. 40: Pythia, 1917

    Jacek Malczewski: Pythia, 1917. Öl auf Leinwand, 210 x 110 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie