Erinnerungsorte

Krzysztof Meyer in seinem 70. Geburtsjahr
Krzysztof Meyer
Seit über einem halben Jahrhundert schreibt Krzysztof Meyer (1943 in Krakau geboren) vokal-instrumentale Werke für Orchester, Kammerensemble und für Solisten.
Eröffnung der Ausstellung Bernardo Bellotto genannt Canaletto in Dresden.
Canaletto-Ausstellung
Zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen herrschte in den Jahrzehnten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr als eine „Zwangsfreundschaft“.
Katarzyna Myćka
Katarzyna Myćka
Katarzyna Myćka, 1999 von der Polish Percussive Arts Society als „Botschafterin der Polnischen Schlagzeugkunst“ ausgezeichnet.
Hermann Scheipers, Passfoto, ca. 1925. Foto: Privatbesitz Hermann Scheipers.
Hermann Scheipers
Durch seinen Einsatz für die polnischen Zwangsarbeiter wurde er 1940 verhaftet und in das Konzentrationslager Dachau gebracht.
Roland Schefferski
Roland Schefferski
Roland Schefferski: Künstlerische Strategien zum kulturellen Gedächtnis.
Ewa Maria Slaska in Berlin, 2014
Ewa Maria Slaska und „Wyspa“
Das Leben in den 1980er Jahren, im letzten Jahrzehnt der Volksrepublik Polen, war nicht gerade ideal für kulturell und sozial aktive Bürger.
Auf dem Bild Tadeusz Kantor bei der Premiere von “Die Künstler sollen krepieren” in Nürnberg am 2.Juni 1985.
Tadeusz Kantor in Nürnberg
Als Tadeusz Kantor am 29. April 1985 in den Flieger von Warschau nach Nürnberg steigt, begleitet ihn sein inzwischen auch im Westen berühmtes Theater “Teatr Cricot 2“.
Auf dem Foto der Musikredakteur Johannes Theurer mit seinen Gästen im Studio von “radio multikulti”. Neben vielen Sprachen präsentierte “radio multikulti” die große Musikwelt. Johannes Theurer mit seiner Sendung “Dschungelfieber” war ein wichtiger Bestandteil des Senders. “Dschungelfieber” mit Johannes Theurer gibt es bis heute auf “Funkhaus Europa”.
“Radia multikulti”
Die frühen 1990er Jahre begünstigten die Bemühungen um ein eigenes mediales Sprachrohr für die in Deutschland lebenden Ausländer.
Hoch konzentriert und in sich hineinhörend - Vitold Rek mit seinem Kontrabass. In der Hand der Bogen. Das virtuose Bogenspiel ist einer seiner Markenzeichen. Das Foto entstand beim Just Music Jazzfestival in Wiesbaden (2014).
Vitold Rek
Vitold Rek, eigentlich Witold Szczurek, beginnt bereits mit acht Jahren sein Abendteuer mit der Musik.
Der Polenabschied, Edmund Lindenbaum, Druck J. C. Schall jun., Verlag L. Sachse & C., Berlin, nach 1832, unkolorierte Lithographie, 51,4 x 35,9 cm
Polenbegeisterung 1830
Die „Polenbegeisterung“ in Deutschland kennt zwei historische Situationen, die die Verbundenheit mit Polen bis heute prägen: 1831 und 1981.

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