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Weitere Beiträge zum 700-jährigen Stadtjubiläum Bochums: „Kosmopolen“ und Bochumer Opelaner mit transnationalem Hintergrund

Tue, 06.04.2021 - 10:55

2021 feiert Bochum das 700-jährige Stadtjubiläum. Aus diesem Anlass widmet sich Porta Polonica in neuen Artikel den polnischen Aspekten der Stadtgeschichte.

 

Kunst und Kultur mit polnischem Einschlag, aber auch die Kultur des Ruhrgebiets bringt seit 2008 die Initiative „Kosmopolen“ auf die Bühnen und in die Ausstellungsräume in Bochum und Umgebung und manchmal darüber hinaus. Die Geschichte eines Vereins, der Jazz und Klezmer, Fotografie und Literatur vereinte und heute noch als Kulturmarke für Kreativität, Vielfalt und die Suche nach dem Wesen Europas steht, nimmt unser Autor Marek Firlej in seinem Beitrag „Kosmopolen in Bochum“ in den Blick.

Jennifer Müller und Prof. Dr. Manfred Wannöffel von der Ruhr-Universität Bochum widmen sich in ihrem Beitrag dem Phänomen vom Verständnis transnationaler Räume und den hierin entwickelten Identitäten, die entscheidend sind für die Charakterisierung von Mitarbeiter*innen mit grenzüberschreitenden, polnisch-deutschen Wurzeln bei Opel Bochum. Für ihren Beitrag mit dem Titel „Kollegialität und Solidarität bei Opel in Bochum“ wurden vier ehemalige Opelmitarbeiter aus Bochum mit transnationalem Hintergrund interviewt. Die Befragten wurden alle in Oberschlesien geboren, sind teilweise auch dort aufgewachsen und leben heute in Bochum und Umgebung.

Weitere Artikel zu polnischen Aspekten der Bochumer Stadtgeschichte sollen in den kommenden Monaten sukzessive auf dem Internetportal dazukommen. Außerdem plant Porta Polonica gemeinsam mit dem LWL-Industriemuseum Zeche Hannover und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bochum eine Ausstellung zu polnischen Spuren Bochum, die voraussichtlich im Juni eröffnet wird.