Stanisław Toegel

Stanisław Toegel (1905-1953): Hitleriada Furiosa, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946
Stanisław Toegel (1905-1953): Hitleriada Furiosa, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946

Stanisław Toegel wurde am 20. August 1905 in Jaworów (heute Jaworiw), fünfzig Kilometer westlich der Bezirkshauptstadt Lemberg geboren. An der Universität Lemberg studierte er Rechtswissenschaften und machte sich schon zu dieser Zeit einen Namen als Karikaturist. Bogusław Bakuła, Literaturwissenschaftler am Institut für Polnische Philologie der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań, berichtet, dass Toegel regelmäßig in der Lemberger Kneipe Pod Gwiazdką (dt. Zum Sternchen) verkehrte, in der sich die „linke“ polnische, ukrainische und jüdische Jugend traf, „die mehr oder minder einträchtig die künstlerischen Autoritäten in Lemberg bekämpfte“. Dorthin gingen auch „polnische Intellektuelle wie Karol Kuryluk oder Stanisław Piętak aus dem Umfeld der Lemberger Zeitung Sygnały und ukrainische Literaten linker Orientierung wie Jaroslav Halan und Stepan Tudor. Aber es gab auch Hinweise, die besagten, dass in der Kneipe Aktivisten der verbotenen Kommunistischen Partei der Westukraine und vielleicht sogar Mitglieder von Kampfverbänden verkehrten.“ Toegel, so Bakuła, zeichnete hier „wunderbare Karikaturen der Besucher der Kneipe, die brechend voll war, da es sich beim Hausherrn gut anschreiben ließ.“[1]

Als Künstler war Toegel ein begabter Autodidakt. Das Zeichnen von Karikaturen war in der Bohème der Maler und Literaten jedoch keine Seltenheit. Im Restaurant Atlas, in dem die Lemberger Maler verkehrten und von dem die „linke Jugend“ zum Sternchen umgezogen war, waren die Wände mit Karikaturen und Gedichten der Stammgäste übersät. Toegel verfasste während seiner Studienzeit, also ab Mitte der Zwanzigerjahre, Feuilleton-Beiträge für die Lemberger Zeitungen Dziennik Polski und Kurjer Lwowski, in denen auch seine ersten satirischen Zeichnungen erschienen.[2] 1932 gab er eine Mappe mit sechzehn in Grautönen gedruckten Karikaturen heraus, die im beeindruckenden Format von 42 Zentimetern Höhe alle bedeutenden Politiker der Zweiten Polnischen Republik zeigen, darunter Ignacy Jan Paderewski, August Zaleski, Wincenty Witos, Roman Dmowski sowie die Generäle Władysław Sikorski und Bolesław Wieniawa-Długoszewski. Marschall Józef Piłsudski, der seit 1926 aus dem Hintergrund regierte, zeichnete er über dem Bildtitel „ON“ (dt. „ER“) schlafend, den Marschallstab in der rechten Hand, auf einem schwarzen Thron, in dem sich unten ein winziger Eingang zum Sejm, dem polnischen Parlament, öffnet (Abb. 1).

Irgendwann in den Dreißigerjahren zog Toegel dann mit seiner Frau Olga nach Warschau, um bei einer Versicherung zu arbeiten. Aus den spärlichen Informationen über seine Biografie ist bekannt, dass er 1939 als Reserveoffizier an der Septemberkampagne, dem Verteidigungskrieg der polnischen Armee gegen den Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Polen, teilnahm und in Gefangenschaft geriet. Er konnte jedoch fliehen und in Warschau untertauchen. Er wurde Soldat der im Untergrund tätigen Heimatarmee (Armia Krajowa) und nahm angeblich an Sabotageaktionen teil.[3] Für die Untergrund-Presse zeichnete er 1943/44 bissige Karikaturen auf die Nazis.[4] Im August 1944 nahm er am Warschauer Aufstand teil und geriet wieder in deutsche Gefangenschaft. Nach der Kapitulation der Aufständischen am 1. Oktober 1944 wurde er in ein Lager für Zwangsarbeiter vermutlich in Göttingen-Weende deportiert, in dem Polen interniert waren und von dem aus er, so wird angenommen, Zwangsarbeit in der Pergamentpapierfabrik Rube & Co in Weende leisten musste.[5]

Toegel konnte dort offenbar Zeichenpapier beiseiteschaffen. „In einem Versteck, geheim und in Eile, mit einer Feder […] entstanden freche Skizzen, das Notizbuch eines satirischen Reporters. Sie zirkulierten im Untergrund, gelangten auch in die Hände von Nazis, die bereits auf ihre Niederlage blickten.“[6] Einige dieser Zeichnungen, in der Mehrzahl Karikaturen auf Adolf Hitler, Josef Goebbels, Heinrich Himmler und Hermann Göring, vor allem aber auf die Überheblichkeit und den Fall der Nazigrößen, wurden später Teil der Zyklen „Hitleriada furiosa“ und „Hitleriada macabra“ und tragen dort noch die Datierung „Göttingen 1945“ (Abb. 9/2, 9/3, 9/5, 9/8, 9/10, 9/11, 9/12, 10/2). Eine kleine, stark beschädigte Skizze in Toegels Nachlass im Oberschlesischen Museum in Bytom (Muzeum Górnośląskie w Bytomiu) trägt den Titel „Volkssturm in Weende“ (Abb. 2).

 

[1] Bogusław Bakuła: Eine Welt zwischen Wissenschaft und Kunst. Lemberger Kneipen der 1930er Jahre, in: Osteuropa 3/2004, Seite 3-15 (http://www.zeitschrift-osteuropa.de/hefte/2004/3/eine-welt-zwischen-wis…)

[2] Ausstellungs-Katalog Hitleriada Furiosa 2005, Seite 5

[3] Ausstellungs-Katalog Hitleriada Furiosa 2005, Seite 5

[4] Vorwort zur Folge „Hitleriada furiosa“, 1946 (polnisch), übersetzt und abgedruckt in: Ausstellungs-Katalog Hitleriada Furiosa 2005, Seite 6 f.

[5] Stadtarchiv Göttingen Cordula Tollmien Projekt NS-Zwangsarbeiter, http://www.zwangsarbeit-in-goettingen.de/frames/fr_lager.htm

[6] Vorwort zur Folge „Hitleriada furiosa“, 1946 (polnisch), übersetzt und abgedruckt in: Ausstellungs-Katalog Hitleriada Furiosa 2005, Seite 7

Mediathek
  • Stanisław Toegel: „ON“ (dt. „ER“). Karikatur auf Marschall Józef Piłsudski, aus: Stanisław Toegel: Album karykatur politycznych, Lemberg 1932

    Abb. 1: Karikatur auf Piłsudski 1932

    aus: Album karykatur politycznych, 1932.
  • Stanisław Toegel: Volkssturm in Weende, 1944/45. Bleistift.

    Abb. 2: Volkssturm in Weende 1944/45

    Zeichnung im Nachlass.
  • Stanisław Toegel: Titelsignet der Lagerzeitung Słowo Polskie (dt. Polnisches Wort), Nr. 3, 1. September 1945, DP Camp Osnabrück

    Abb. 3: Lagerzeitung 1945

    Słowo Polskie (dt. Polnisches Wort), DP Camp Osnabrück.
  • Stanisław Toegel: Karikatur auf Adolf Hitler, in: Słowo Polskie (dt. Polnisches Wort), Nr. 3, 1. September 1945, DP Camp Osnabrück.

    Abb. 4: Hitler-Karikatur 1945

    Lagerzeitung Słowo Polskie (dt. Polnisches Wort), DP Camp Osnabrück.
  • Stanisław Toegel: Karikatur auf den Vize-Kommandanten des Lagers II, Fabian Zajdel, in: Słowo Polskie (dt. Polnisches Wort), Nr. 3, 1. September 1945, DP Camp Osnabrück.

    Abb. 5: Karikatur Fabian Zajdel 1945

    Lagerzeitung Słowo Polskie (dt. Polnisches Wort), DP Camp Osnabrück.
  • Stanisław Toegel: Karikatur auf die Malerin Halina Zaniewska, in: Słowo Polskie (dt. Polnisches Wort), Nr. 3, 1. September 1945, DP Camp Osnabrück.

    Abb. 6: Karikatur Halina Zaniewska, 1945

    Lagerzeitung Słowo Polskie (dt. Polnisches Wort), DP Camp Osnabrück.
  • Stanisław Toegel: Karikatur auf sich selbst, in: Słowo Polskie (dt. Polnisches Wort), Nr. 3, 1. September 1945, DP Camp Osnabrück.

    Abb. 7: Selbstkarikatur, 1945

    Lagerzeitung Słowo Polskie (dt. Polnisches Wort), DP Camp Osnabrück.
  • Stanisław Toegel: Karikatur vermutlich auf den britischen Lagerkommandanten, in: Nasze Życie (dt. Unser Leben) - Polish Weekly, Nr. 7, 21. Februar 1946, DP Camp Lippstadt.

    Abb. 8: Lagerzeitung 1946

    Nasze Życie (dt. Unser Leben) - Polish Weekly, DP Camp Lippstadt.
  • Stanisław Toegel: Hitleriada furiosa, Umschlag. Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946.

    Abb. 9/1: Hitleriada furiosa

    Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946.
  • Stanisław Toegel: Germania furiosa. Aus der Folge: Hitleriada furiosa, Blatt 1, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 9/2: Germania furiosa

    aus der Folge Hitleriada furiosa, 1946.
  • Stanisław Toegel: Heute Deutschland, morgen die Welt. Aus der Folge: Hitleriada furiosa, Blatt 2, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 9/3: Heute Deutschland, morgen die Welt

    aus der Folge Hitleriada furiosa, 1946.
  • Stanisław Toegel: Die Stimme seines Herrn. Aus der Folge: Hitleriada furiosa, Blatt 3, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 9/4: Die Stimme seines Herrn

    aus der Folge Hitleriada furiosa, 1946.
  • Stanisław Toegel: Der Tag der Abrechnung. Aus der Folge: Hitleriada furiosa, Blatt 4, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm

    Abb. 9/5: Der Tag der Abrechnung

    aus der Folge Hitleriada furiosa, 1946.
  • Stanisław Toegel: Die alte Herrlichkeit. Aus der Folge: Hitleriada furiosa, Blatt 5, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 9/6: Die alte Herrlichkeit

    aus der Folge Hitleriada furiosa, 1946.
  • Stanisław Toegel: Der Traum von der Macht 1941. Aus der Folge: Hitleriada furiosa, Blatt 6, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 9/7: Der Traum von der Macht

    aus der Folge Hitleriada furiosa, 1946.
  • Stanisław Toegel: Ich will Meier heißen, wenn eine britische Bombe auf Berlin fällt. Aus der Folge: Hitleriada furiosa, Blatt 7, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946 (Text auf der Zeichnung: Ich heiße Meier, wenn eine britische Bombe auf Berlin fällt. Ich versichere, dass dann auf meiner Hand eine Pelargonie wächst.). Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 9/8: Ich will Meier heißen

    aus der Folge Hitleriada furiosa, 1946.
  • Stanisław Toegel: Der Dummkopf des 1. Mai. Aus der Folge: Hitleriada furiosa, Blatt 8, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Deutscher Text auf dem Passepartout: „Meine Parteigenossen! – Vor 25 Jahren verkündete ich den Sieg der Bewegung! – Heute prophezeie ich – wie immer – am Ende den Sieg des Deutschen Reiches!“ (Hauptquartier 24.2.45). Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 9/9: Der Dummkopf des 1. Mai

    aus der Folge Hitleriada furiosa, 1946.
  • Stanisław Toegel: Deutschland kapituliert nie. Aus der Folge: Hitleriada furiosa, Blatt 9, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 9/10: Deutschland kapituliert nie

    aus der Folge Hitleriada furiosa, 1946.
  • Stanisław Toegel: Die drei germanischen Götter. Aus der Folge: Hitleriada furiosa, Blatt 11, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 24,5 x 32,5 cm.

    Abb. 9/11: Die drei germanischen Götter

    aus der Folge Hitleriada furiosa, 1946.
  • Stanisław Toegel: Deutschland, Deutschland über alles, über alles R.A.F.. Aus der Folge: Hitleriada furiosa, Blatt 11, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 9/12: Deutschland über alles

    aus der Folge Hitleriada furiosa, 1946.
  • Stanisław Toegel: Der kleine Unschuldige. Aus der Folge: Hitleriada furiosa, Blatt 12, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946 (Text auf der Zeichnung: Herrschaften, ich sage euch mal etwas, ich bin ganz unschuldig. Ich bin nur ein kleiner Marschall und schuldig ist ein anderer.). Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 9/13: Der kleine Unschuldige

    aus der Folge Hitleriada furiosa, 1946.
  • Karl Holtz (1899-1978): Schlächter Hitler, in: Der wahre Jakob, 53. Jahrgang, Heft 5, Berlin 27.2.1932, Titelblatt.

    Abb. 9/14: Vergleich: Karl Holtz

    Hitler als Schlachter, 1932
  • Jacobus Belsen (1870-1937): Wie Herr Hitler das Wort „legal“ in den Mund nimmt, in: Der wahre Jakob, 53. Jahrgang, Heft 5, Berlin 27.2.1932, Rückseite.

    Abb. 9/15: Vergleich: Jacobus Belsen

    „Legal“, 1932
  • De Compagnons / Die Verbündeten (Hitler und der Tod), jüdische Zeitung Waak!, Amsterdam, 5.6.1933.

    Abb. 9/16 Vergleich: Waak!

    De Compagnons / Die Verbündeten, 1933
  • Vaughn Shoemaker (1902-1991): Yes, Take ’Em Off, Adolf; We Know You! (Hitler als Friedensengel im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg).

    Abb. 9/17: Vergleich: Vaughn Shoemaker

    Hitler als Friedensengel, 1937
  • Bruce Russell (1903-1963): The End of the Trail - Ridden to a Finish - The Allied Academy Award, Tusche, 54 x 41 cm, erschienen in der Los Angeles Times, Juni 1945.

    Abb. 9/18: Vergleich: Bruce Russell

    The End of the Trail, 1945.
  • Herbert Marxen (1900-1954): Adolf Tausendjahr: Stalingrad wird fallen, worauf Sie sich verlassen können! Aus der Folge: Mein Dank an das Dritte Reich, nach 1945, Bleistift, aquarelliert, 30,9 x 21 cm.

    Abb. 9/19: Vergleich: Herbert Marxen

    Adolf Tausendjahr, nach 1945
  • Stanisław Toegel: Hitleriada macabra, Umschlag. Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946.

    Abb. 10/1: Hitleriada macabra

    Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946.
  • Stanisław Toegel: Der Schlachter. Aus der Folge: Hitleriada macabra, Blatt 1, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 10/2: Der Schlachter

    aus der Folge Hitleriada macabra, 1946.
  • Stanisław Toegel: Vorläufige Untersuchungen bei der Gestapo. Aus der Folge: Hitleriada macabra, Blatt 2, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 10/3: Vorläufige Untersuchungen

    aus der Folge Hitleriada macabra, 1946.
  • Stanisław Toegel: Kraft durch Freude. Aus der Folge: Hitleriada macabra, Blatt 3, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946 (polnischer Titel auf dem Passepartout: Erpressen einer Aussage durch die Gestapo). Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 10/4 Kraft durch Freude

    aus der Folge Hitleriada macabra, 1946.
  • Stanisław Toegel: Ein Scharfschütze. Aus der Folge: Hitleriada macabra, Blatt 4, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 10/5: Ein Scharfschütze

    aus der Folge Hitleriada macabra, 1946.
  • Stanisław Toegel: SS-Sadist. Aus der Folge: Hitleriada macabra, Blatt 5, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 10/6: SS-Sadist

    aus der Folge Hitleriada macabra, 1946.
  • Stanisław Toegel: Wache an der Ghettomauer in Warschau. Aus der Folge: Hitleriada macabra, Blatt 6, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946 (polnischer Titel und Text auf der Zeichnung: An der Ghettomauer in Warschau. Ukrainische Komplizen der Deutschen). Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 10/7: An der Ghettomauer

    aus der Folge Hitleriada macabra, 1946.
  • Stanisław Toegel: Untersuchungen an einem 16 Jahre alten Mädchen. Aus der Folge: Hitleriada macabra, Blatt 7, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946 (polnischer Titel: Gefangene Kurierin der Untergrundarmee in Warschau. Text auf der Zeichnung: SS-Männer – Das Rittertum und der Stolz des deutschen Volkes). Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 10/8: Untersuchungen

    aus der Folge Hitleriada macabra, 1946.
  • Stanisław Toegel: SS-Bestie. Aufhängen an der Nase. Das achttägige Martyrium des Jan Blazejowski. Aus der Folge: Hitleriada macabra, Blatt 8, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 10/9: SS-Bestie

    aus der Folge Hitleriada macabra, 1946.
  • Stanisław Toegel: Die Wissenschaft als Folterknecht in Ravensbrück. Aus der Folge: Hitleriada macabra, Blatt 9, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 10/10: Die Wissenschaft als Folterknecht

    aus der Folge Hitleriada macabra, 1946.
  • Stanisław Toegel: Die Eroberer von Warschau erhalten ihre Trophäen. Aus der Folge: Hitleriada macabra, Blatt 10, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 10/11: Die Eroberer

    aus der Folge Hitleriada macabra, 1946.
  • Stanisław Toegel: Polski wojak na obczyźnie (dt. Der polnische Soldat in der Fremde), Umschlag, 44 x 32 cm, Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946.

    Abb. 11/1: Polski wojak

    Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946.
  • Stanisław Toegel: Uns gehört die ganze Welt … und alle Kaffeeplantagen. Aus der Folge Polski wojak na obczyźnie (dt. Der polnische Soldat in der Fremde), Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 11/2: Uns gehört die Welt

    aus der Folge Polski wojak, 1946.
  • Stanisław Toegel: Kerle wie Rasiermesser. Aus der Folge Polski wojak na obczyźnie (dt. Der polnische Soldat in der Fremde), Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 11/3: Kerle wie Rasiermesser

    aus der Folge Polski wojak, 1946.
  • Stanisław Toegel: Zwinkern zwecklos … Herr Schütze. Aus der Folge Polski wojak na obczyźnie (dt. Der polnische Soldat in der Fremde), Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 11/4: Zwinkern zwecklos

    aus der Folge Polski wojak, 1946.
  • Stanisław Toegel: Sorry! … Ich fraternisiere nicht. Aus der Folge Polski wojak na obczyźnie (dt. Der polnische Soldat in der Fremde), Verlag Antoni Markiewicz, Celle 1946. Offset-Lithographie auf dunkelgrauem Passepartout, 32,5 x 24,5 cm.

    Abb. 11/5: Ich fraternisiere nicht

    aus der Folge Polski wojak, 1946.
  • Stanisław Toegel: Olymp of Today, Verlag Strażnica, Celle 1947, Umschlag.

    Abb. 12/1 Olymp of Today

    Verlag Strażnica, Celle 1947.
  • Stanisław Toegel: Atlas. Aus der Folge Olymp of Today, Verlag Strażnica, Celle 1947, Tafel 1.

    Abb. 12/2: Atlas

    aus der Folge Olymp of Today, 1947
  • Stanisław Toegel: Merkur. Aus der Folge Olymp of Today, Verlag Strażnica, Celle 1947, Tafel 9.

    Abb. 12/3: Merkur

    aus der Folge Olymp of Today, 1947.
  • Stanisław Toegel: Merkur. Aus der Folge Olymp of Today, Verlag Strażnica, Celle 1947, Tafel 11.

    Abb. 12/4 Hefaistos

    aus der Folge Olymp of Today, 1947.
  • Brettspiel „Die Biene Maja“, 1920er-Jahre. Einzig autorisierte Ausgabe nach dem Märchen von Waldemar Bonsels, mit 45 Bildern von Else Wenz-Viëtor, Verlag Otto und Max Hausser,  Ludwigsburg, um 1921-1930.

    Abb. 13: Vergleich Else Wenz-Viëtor

    Brettspiel „Die Biene Maja“, 1920er Jahre, mit Illustrationen von Else Wenz-Viëtor.
  • Ausstellungs-Plakat Oberschlesisches Museum, Bytom (Muzeum Górnośląskie w Bytomiu), 2015.

    Abb. 14: Ausstellungs-Plakat 2015

    Ausstellung im Oberschlesischen Museum in Bytom.
  • Przygoda Kosmatki

    Text: Rozmaryna Łozińska, Bilder: Stanisław Toegel. Verlag Strażnica, Celle 1947. Biblioteka Narodowa, Warschau: 1.980.926 A Cim.
  • Ein Märchen von dem Bienchen „Meja“

    Text: Anonym, Bilder: Stanisław Toegel. Verlag Strażnica, Celle 1947. Privatbesitz