Jeremias Falck

Die Verspottung und Dornenkrönung Christi, um 1645. Kupferstich
Die Verspottung und Dornenkrönung Christi, um 1645. Kupferstich, 57,1 x 42,6 cm. Nach einem Gemälde von Anthonis van Dyck (1599-1641), verlegt von Herman Weyen in Paris. Unten bezeichnet: Ant. van Dijck pinxit, J. Falck fecit, Herman Weyen excudit

Nach Ansicht des Verfassers des 1890 in Danzig erschienenen und bis heute maßgeblichen Werkverzeichnisses, des Danziger Stadtrats Julius C. Block, ist Jeremias Falck, „in einer deutschen Stadt geboren, ein deutscher Künstler […] Aber erst unseren östlichen Nachbarn, den Polen, gebührt das Verdienst, die Werke Falcks durch eifrigst fortgesetzte Forschungen aufzufinden und Nachrichten darüber zu geben. Es dürfte dies, wie bereits bemerkt, darin seine Ursache haben, dass Falck von ihnen für einen polnischen Künstler gehalten wird. Allerdings hat er sich auf einigen seiner Blätter: ‚Polonus‘ unterzeichnet, auf anderen jedoch: ‚Gedanensins‘ und auf einigen in Stockholm gefertigten Stichen: ‚Sueciae Calcographus‘ genannt.“ (PDF, S. 12 f.) In deutschen Sammlungen und Publikationen wird in der Regel die deutsche Namensvariante Jeremias, in polnischen Jeremiasz verwendet. Aber auch Block ist natürlich nicht entgangen, dass Falck nicht dem lutherischen, sondern dem reformierten Glauben angehört hat, was eine deutsche Herkunft zwar nicht ausschließt, aber weniger wahrscheinlich macht. 1646 und 1649 wird er nämlich als Pate im Taufbuch der reformierten Kirche St. Petri und Pauli zu Danzig, der Hauptkirche der örtlichen Calvinisten, erwähnt. 1650 wird er dort mit Anna, der Tochter des Kaufmanns Arnold Mercator, getraut und schließlich 1671 unter einer Grabtafel der Kirche beigesetzt (PDF, S. 7 f., 12).[1]

Das reformierte Bekenntnis verbreitet sich durch das evangelisch-reformatorische Wirken von Ulrich Zwingli (1484-1531) und Johannes Calvin (1509-1564) ab der Mitte des 16. Jahrhunderts von der Schweiz aus in zahlreichen Ländern Europas. Die erste reformierte Gemeinde in Danzig wird durch einige Hundert Niederländer gegründet, die sich zwischen 1567 und 1570 vor den Religionsverfolgungen des spanischen Statthalters in den Niederlanden, Fernando Herzog von Alba (1507-1582), nach Danzig in Sicherheit bringen und sich als Ausländer außerhalb der Stadt, unter anderem in Neugarten, ansiedeln. 1587 gibt es an den Danziger Kirchen bereits vierzehn kalvinistische Prediger. Ab 1600 feiern die Niederländer in der Trinitatiskirche das Abendmahl, das durch einen Kaplan von St. Petri ausgeteilt wird. Dort ist in dieser Zeit die preußisch-reformierte Gemeinde angesiedelt.[2] Die Vorfahren von Jeremias lassen sich bis zu einem Franz Falck zurückverfolgen, der 1590 in Thorn gestorben ist.[3]

1646 und 1649 übernimmt Jeremias Taufpatenschaften für Kinder, die zugleich niederländische Paten haben. Im Taufbuch der Petri-Kirche ist am 18. September 1646 vermerkt, dass er als Pate für das Kind seines Bruders Hans fungiert. Weitere Paten sind Anna Hondius, die Tochter des seit 1636 in Danzig ansässigen niederländischen Kupferstechers Willem Hondius (1597-1652/58), und Anna Mercator (1620-1672), Tochter des Kaufmanns Arnold Mercator († 1641) und Urenkelin des aus Flandern stammenden Kartographen Gerhard Mercator (1512-1594). Von Willem Hondius wird Jeremias vermutlich ausgebildet. Am 25. Februar übernimmt er anstelle von Arndt Mercator die Patenschaft für den Sohn von Peter und Elisabeth Bex (PDF, S. 7). Im Jahr darauf, am 9. Juni 1650, ehelicht er Anna Mercator (PDF, S. 8). Bedenkt man, dass bei all diesen kirchlich-familiären Festen das Abendmahl gespendet wird, was nicht überkonfessionell erfolgen kann, so ist es naheliegend, dass auch Falck aus einer niederländischen Familie stammt. Tatsächlich wohnt Hans Falck, von Beruf Messerschmied, „auf Neugarten“ (PDF, S. 7). Spätere Generationen der Familie Falck bleiben dem reformierten Glauben und der Kirche St. Petri und Pauli treu wie der Perückenmacher und Armenvorsteher der Gemeinde, Johann Daniel Falk der Ältere (1737-1808), der eine Frau aus einer hugenottischen Familie der französisch-reformierten Gemeinde heiratet, sowie deren Sohn, der Laientheologe, Schriftsteller und Kirchenlieddichter Johannes Daniel Falk (1768-1826), die sich aber offenbar inzwischen der deutschen Mittel- und Oberschicht von Danzig zugehörig fühlen.[4]

 

[1] Block zitiert zum Todesdatums Falcks das Grabsteinbuch der Kirche St. Petri und Pauli zu Danzig: “1677. Den 7. Februar nach Reinigung des Grabes des Herrn Hans Minckhaus, ist darin begraben Jeremias Falck im Chor beim Altar, Stein ‘No. 4’.” Der Genealoge Oskar Leistikow hat jedoch 1953 herausgefunden, dass Falck bei der Hochzeit seiner Tochter Susanna Maria 1676 in der Marktkirche von Hannover bereits verstorben war. Bei erneuter Durchsicht des Steinbuchs von St. Petri in Danzig habe sich gezeigt, dass die Jahreszahl zweideutig gelesen werden kann, sodass seitdem 1671 als Todesjahr angenommen werden muss.

[2] Erwin Pritzel: Geschichte der Reformierten Gemeinde zu St. Petri-Pauli in Danzig 1570-1940, Danzig 1940. S. 9-16

[3] Johannes Demandt: Johannes Daniel Falk. Sein Weg von Danzig über Halle nach Weimar (1768-1799) = Arbeiten zur Geschichte des Pietismus, 36, Göttingen 1999, S. 17, Anm. 7 (dort auch weitere Literatur)

[4] Ebd., S. 17-19

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  • Werkverzeichnis

    J.C.Block: Jeremias Falck. Sein Leben und seine Werke, Danzig, Leipzig, Wien 1890
  • Livre de Portraiture, 1641

    Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino (1591-1666): Livre de Portraiture, Paris 1641, Kupferstiche von Jeremias Falck (Block 172). Universitätsbibliothek Heidelberg
  • Blumenwerke, 1662

    Verscheyde Nieuwe Tulpen, en andere Bloemen“ und „Novae et exquisitae florum icones“, mit Kupferstichen von Jeremias Falck, Hamburg 1662, verlegt bei Frederik de Wit in Amsterdam (Block 64, 65), zusam...
  • Anne Marie Louise d'Orléans, 1642. Nach einem Gemälde  von Justus van Egmont, Metropolitan Museum of Art, New York.

    Abb. 1: Anne Marie Louise d'Orléans, 1642

    Anne Marie Louise d'Orléans, 1642. Nach einem Gemälde von Justus van Egmont, Metropolitan Museum of Art, New York.
  • König Ludwig XIII., 1643. Nach einem Gemälde von Justus van Egmont, British Museum, London.

    Abb. 2: König Ludwig XIII., 1643

    König Ludwig XIII., 1643. Nach einem Gemälde von Justus van Egmont, British Museum, London.
  • Anna von Österreich, 1643. Nach einem Gemälde von Justus van Egmont, British Museum, London.

    Abb. 3: Anna von Österreich, 1643

    Anna von Österreich, 1643. Nach einem Gemälde von Justus van Egmont, British Museum, London.
  • Ludwig XIV. als Kind, 1646/47. Nach einem Gemälde von Justus van Egmont, British Museum, London.

    Abb. 4: Ludwig XIV. als Kind, 1646/47

    Ludwig XIV. als Kind, 1646/47. Nach einem Gemälde von Justus van Egmont, British Museum, London.
  • Ludowika Maria Gonzaga, 1645. Nach einem Gemälde von Justus van Egmont, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.

    Abb. 5: Ludowika Maria Gonzaga, 1645

    Ludowika Maria Gonzaga, 1645. Nach einem Gemälde von Justus van Egmont, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.
  • Nikolaus Kopernikus, 1644. Nach einem unbekannten Gemälde, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 6: Nikolaus Kopernikus, 1644

    Nikolaus Kopernikus, 1644. Nach einem unbekannten Gemälde, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Tycho Brahe, 1644. Nach unbekannter Vorlage, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.

    Abb. 7: Tycho Brahe, 1644

    Tycho Brahe, 1644. Nach unbekannter Vorlage, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.
  • Akbar der Große von Indien, nach einem Gemälde von Claude Vignon, British Museum, London.

    Abb. 8: Gran Mogor, um 1645

    Akbar der Große von Indien, nach einem Gemälde von Claude Vignon, British Museum, London.
  • Willem Blaeu, 1645. Nach unbekannter Vorlage, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 9: Willem Blaeu, 1645

    Willem Blaeu, 1645. Nach unbekannter Vorlage, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Adriaan van den Spiegel, 1645. Nach unbekannter Vorlage, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 10: Adriaan van den Spiegel, 1645

    Adriaan van den Spiegel, 1645. Nach unbekannter Vorlage, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Allegorie des Januar, 1645. Nach einem Gemälde von Joachim von Sandrart, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 11: Allegorie des Januar, 1645

    Allegorie des Januar, 1645. Nach einem Gemälde von Joachim von Sandrart, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Allegorie des März, 1645. Nach einem Gemälde von Joachim von Sandrart, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 12: Allegorie des März, 1645

    Allegorie des März, 1645. Nach einem Gemälde von Joachim von Sandrart, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Der Tag, 1645. Nach einem Gemälde von Joachim von Sandrart, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 13: Der Tag, 1645

    Der Tag, 1645. Nach einem Gemälde von Joachim von Sandrart, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Der Morgen, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, Rijksmuseum Amsterdam

    Abb.14: Der Morgen, 1645

    Der Morgen, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, Rijksmuseum Amsterdam
  • Der Mittag, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, British Museum, London.

    Abb. 15: Der Mittag, 1645

    Der Mittag, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, British Museum, London.
  • Der Abend, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, British Museum, London.

    Abb. 16: Der Abend, 1645

    Der Abend, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, British Museum, London.
  • Die Nacht, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 17: Die Nacht, 1645

    Die Nacht, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Der Frühling, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, British Museum, London.

    Abb. 18: Der Frühling, 1645

    Der Frühling, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, British Museum, London.
  • Der Sommer, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, British Museum, London.

    Abb. 19: Der Sommer, 1645

    Der Sommer, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, British Museum, London.
  • Der Herbst, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, British Museum, London.

    Abb. 20: Der Herbst, 1645

    Der Herbst, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, British Museum, London.
  • Der Winter, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, British Museum, London.

    Abb. 21: Der Winter, 1645

    Der Winter, 1645. Nach einer unbekannten Vorlage, British Museum, London.
  • Die Assyrer, 1645. Nach einem Entwurf von Claude Vignon, Rijksmuseum Amsterdam

    Abb. 22: Die Assyrer, 1645

    Die Assyrer, 1645. Nach einem Entwurf von Claude Vignon, Rijksmuseum Amsterdam
  • Die Meder, 1645. Nach einem Entwurf von Claude Vignon, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 23: Die Meder, 1645

    Die Meder, 1645. Nach einem Entwurf von Claude Vignon, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Die Griechen, 1645. Nach einem Entwurf von Claude Vignon, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.

    Abb. 24: Die Griechen, 1645

    Die Griechen, 1645. Nach einem Entwurf von Claude Vignon, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.
  • Die Römer, 1645. Nach einem Entwurf von Claude Vignon, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.

    Abb. 25: Die Römer, 1645

    Die Römer, 1645. Nach einem Entwurf von Claude Vignon, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.
  • Maria, Jesus und Johannes der Täufer, 1645. Nach einem Gemälde von Jacques Stella, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 26: Maria, Jesus und Johannes der Täufer, 1645

    Maria, Jesus und Johannes der Täufer, 1645. Nach einem Gemälde von Jacques Stella, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Christus am Ölberg, um 1645. Nach einem Gemälde von Guido Reni, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 27: Christus am Ölberg, um 1645

    Christus am Ölberg, um 1645. Nach einem Gemälde von Guido Reni, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Grablegung Christi, um 1645. Nach dem Gemälde eines unbekannten Meisters, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 28: Grablegung Christi, um 1645

    Grablegung Christi, um 1645. Nach dem Gemälde eines unbekannten Meisters, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Matthäus, um 1645. Nach Pieter van Mol, Teylers Museum, Haarlem.

    Abb. 29a: Matthäus, um 1645

    Matthäus, um 1645. Nach Pieter van Mol, Teylers Museum, Haarlem.
  • Markus, um 1645. Nach Pieter van Mol, Teylers Museum, Haarlem.

    Abb. 29b: Markus, um 1645

    Markus, um 1645. Nach Pieter van Mol, Teylers Museum, Haarlem.
  • Lukas, um 1645. Nach Pieter van Mol, Teylers Museum, Haarlem.

    Abb. 29c: Lukas, um 1645

    Lukas, um 1645. Nach Pieter van Mol, Teylers Museum, Haarlem.
  • Johannes, um 1645. Nach Pieter van Mol, Teylers Museum, Haarlem.

    Abb. 29d: Johannes, um 1645

    Johannes, um 1645. Nach Pieter van Mol, Teylers Museum, Haarlem.
  • Ehrenpforte, 1646. Nach Adolf Boy, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie.

    Abb. 30: Ehrenpforte, 1646

    Ehrenpforte, 1646. Nach Adolf Boy, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie.
  • Ehrenpforte, 1646. Nach Adolf Boy, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 31: Ehrenpforte, 1646

    Ehrenpforte, 1646. Nach Adolf Boy, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Titelkupfer, 1646. Zur Beschreibung der Ehrenpforte von Andreas Scato, Danzig 1646, nach unbekannter Vorlage, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 32: Titelkupfer, 1646

    Titelkupfer, 1646. Zur Beschreibung der Ehrenpforte von Andreas Scato, Danzig 1646, nach unbekannter Vorlage, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Titelkupfer, 1647. Zu Jerzy Ossoliński: Orationes (dt. Reden), Danzig 1647, Universitätsbibliothek Danzig/Biblioteka Uniwersytetu Gdańskiego.

    Abb. 33: Titelkupfer, 1647

    Titelkupfer, 1647. Zu Jerzy Ossoliński: Orationes (dt. Reden), Danzig 1647, Universitätsbibliothek Danzig/Biblioteka Uniwersytetu Gdańskiego.
  • Titelkupfer, 1647. Zu Johannes Hevelius: Selenographia oder die Beschreibung des Mondes, Danzig 1647.

    Abb. 34: Titelkupfer, 1647

    Titelkupfer, 1647. Zu Johannes Hevelius: Selenographia oder die Beschreibung des Mondes, Danzig 1647.
  • Johannes Hevelius, 1647. Nach einem Gemälde von Helmich van Tweenhuysen II., Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 35: Johannes Hevelius, 1647

    Johannes Hevelius, 1647. Nach einem Gemälde von Helmich van Tweenhuysen II., Rijksmuseum Amsterdam.
  • Friedrich Wilhelm von Brandenburg, 1647. Vermutlich nach einem Gemälde von Govaert Flinck, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 36: Friedrich Wilhelm von Brandenburg, 1647

    Friedrich Wilhelm von Brandenburg, 1647. Vermutlich nach einem Gemälde von Govaert Flinck, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Daniel Dilger, 1648. Nach einem Gemälde von Salomon Wegner, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 37: Daniel Dilger, 1648

    Daniel Dilger, 1648. Nach einem Gemälde von Salomon Wegner, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Christina von Schweden, 1649. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 38: Christina von Schweden, 1649

    Christina von Schweden, 1649. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Carl Gustav von der Pfalz, 1649. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 39: Carl Gustav von der Pfalz, 1649

    Carl Gustav von der Pfalz, 1649. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Magnus de La Gardie, 1649. Nach einem Gemälde von David Beck, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.

    Abb. 40: Magnus de La Gardie, 1649

    Magnus de La Gardie, 1649. Nach einem Gemälde von David Beck, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.
  • Louis de Geer, 1649. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 41: Louis de Geer, 1649

    Louis de Geer, 1649. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Lennart Torstensson, 1649. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 42: Lennart Torstensson, 1649

    Lennart Torstensson, 1649. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Gabriel B. Oxenstierna, 1650. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 43: Gabriel B. Oxenstierna, 1650

    Gabriel B. Oxenstierna, 1650. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Robert Graf Douglas, 1651. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 44: Robert Graf Douglas, 1651

    Robert Graf Douglas, 1651. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Friedrich von Hammerstein, 1651. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 45: Friedrich von Hammerstein, 1651

    Friedrich von Hammerstein, 1651. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Gustav Horn, 1651. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 46: Gustav Horn, 1651

    Gustav Horn, 1651. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Hans Christoph Graf von Königsmarck, 1651. Nach einem Gemälde von David Beck (oder Matthäus Merian), Österreichische Nationalbibliothek, Wien.

    Abb. 47: Hans Christoph Graf von Königsmarck, 1651

    Hans Christoph Graf von Königsmarck, 1651. Nach einem Gemälde von David Beck (oder Matthäus Merian), Österreichische Nationalbibliothek, Wien.
  • Axel Lillie, 1651. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 48: Axel Lillie, 1651

    Axel Lillie, 1651. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Arvid Wittenberg, 1651. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 49: Arvid Wittenberg, 1651

    Arvid Wittenberg, 1651. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Axel Oxenstierna, 1652. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 50: Axel Oxenstierna, 1652

    Axel Oxenstierna, 1652. Nach einem Gemälde von David Beck, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Christina von Schweden, 1653. Nach einem Gemälde von David Beck, Teylers Museum, Haarlem.

    Abb. 51: Christina von Schweden, 1653

    Christina von Schweden, 1653. Nach einem Gemälde von David Beck, Teylers Museum, Haarlem.
  • Karl X. Gustav, 1654. Nach einem unbekannten Gemälde, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.

    Abb. 52: Karl X. Gustav, 1654

    Karl X. Gustav, 1654. Nach einem unbekannten Gemälde, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.
  • Carl Gustav Wrangel, 1655. Nach einem Gemälde von David Klöcker Ehrenstrahl.

    Abb. 53: Carl Gustav Wrangel, 1655

    Carl Gustav Wrangel, 1655. Nach einem Gemälde von David Klöcker Ehrenstrahl.
  • Władysław IV. Wasa, 1650. Nach einem unbekannten Gemälde, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.

    Abb. 54: Władysław IV. Wasa, 1650

    Władysław IV. Wasa, 1650. Nach einem unbekannten Gemälde, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.
  • Maciej Łubieński, 1652. Nach einem unbekannten Gemälde, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 55: Maciej Łubieński, 1652

    Maciej Łubieński, 1652. Nach einem unbekannten Gemälde, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Achacy Przyłęcki, 1652. Nach einem Gemälde von Daniel Schultz, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 56: Achacy Przyłęcki, 1652

    Achacy Przyłęcki, 1652. Nach einem Gemälde von Daniel Schultz, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Hieronim Radziejowski, 1652. Nach einem Gemälde von Hendrick Munnichhoven.

    Abb. 57: Hieronim Radziejowski, 1652

    Hieronim Radziejowski, 1652. Nach einem Gemälde von Hendrick Munnichhoven.
  • Jerzy Sebastian Lubomirski, 1653. Nach einem Gemälde von Daniel Schultz, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 58: Jerzy Sebastian Lubomirski, 1653

    Jerzy Sebastian Lubomirski, 1653. Nach einem Gemälde von Daniel Schultz, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Łukasz Opaliński, 1653. Nach einem Gemälde von Daniel Schultz, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 59: Łukasz Opaliński, 1653

    Łukasz Opaliński, 1653. Nach einem Gemälde von Daniel Schultz, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Bogusław Radziwiłł, 1654. Nach einem Gemälde von Daniel Schultz, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 60: Bogusław Radziwiłł, 1654

    Bogusław Radziwiłł, 1654. Nach einem Gemälde von Daniel Schultz, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Piotr Gembicki, 1650/55. Nach einem unbekannten Gemälde, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 61: Piotr Gembicki, 1650/55

    Piotr Gembicki, 1650/55. Nach einem unbekannten Gemälde, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Andrzej Leszczyński, 1650/55. Nach einem unbekannten Gemälde, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 62: Andrzej Leszczyński, 1650/55

    Andrzej Leszczyński, 1650/55. Nach einem unbekannten Gemälde, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Bogusław Leszczyński, 1650/55. Nach einem Gemälde von Daniel Schultz, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 63: Bogusław Leszczyński, 1650/55

    Bogusław Leszczyński, 1650/55. Nach einem Gemälde von Daniel Schultz, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Wacław Leszczyński, 1650/55. Według nieznanego oryginału, Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 64: Wacław Leszczyński, 1650/55

    Wacław Leszczyński, 1650/55. Według nieznanego oryginału, Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Jerzy Ossoliński, 1650/55. Nach einem Gemälde von Bartholomäus Strobel, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 65: Jerzy Ossoliński, 1650/55

    Jerzy Ossoliński, 1650/55. Nach einem Gemälde von Bartholomäus Strobel, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Jerzy Tyszkiewicz, 1650/55. Nach einem unbekannten Gemälde, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 66: Jerzy Tyszkiewicz, 1650/55

    Jerzy Tyszkiewicz, 1650/55. Nach einem unbekannten Gemälde, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Helmich van Tweenhuysen, 1650/55. Nach einem unbekannten Gemälde, Teylers Museum, Haarlem.

    Abb. 67: Helmich van Tweenhuysen, 1650/55

    Helmich van Tweenhuysen, 1650/55. Nach einem unbekannten Gemälde, Teylers Museum, Haarlem.
  • Friedrich III. von Dänemark, 1655. Nach einem unbekannten Gemälde, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.

    Abb. 68: Friedrich III. von Dänemark, 1655

    Friedrich III. von Dänemark, 1655. Nach einem unbekannten Gemälde, Österreichische Nationalbibliothek, Wien.
  • Esau verkauft sein Recht der Erstgeburt, 1655/57. Nach einem Gemälde von Matthias Stomer, British Museum, London.

    Abb. 69: Esau verkauft sein Recht der Erstgeburt, 1655/57

    Esau verkauft sein Recht der Erstgeburt, 1655/57. Nach einem Gemälde von Matthias Stomer, British Museum, London.
  • Die Anbetung der Hirten, 1655/57. Nach einem Gemälde von Lorenzo Lotto, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 70: Die Anbetung der Hirten, 1655/57

    Die Anbetung der Hirten, 1655/57. Nach einem Gemälde von Lorenzo Lotto, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Die Darstellung Christi im Tempel, 1655/57. Nach einem Gemälde von Andrea Schiavone, Teylers Museum, Haarlem.

    Abb. 71: Die Darstellung Christi im Tempel, 1655/57

    Die Darstellung Christi im Tempel, 1655/57. Nach einem Gemälde von Andrea Schiavone, Teylers Museum, Haarlem.
  • Maria mit dem Jesuskind, 1655/57. Nach einem Gemälde von Andrea del Sarto, Teylers Museum, Haarlem, Public Domain.

    Abb. 72: Maria mit dem Jesuskind, 1655/57

    Maria mit dem Jesuskind, 1655/57. Nach einem Gemälde von Andrea del Sarto, Teylers Museum, Haarlem, Public Domain.
  • Die Verehrung der Heiligen Familie, 1655/57. Nach einem Gemälde von Bonifazio Veronese, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 73: Die Verehrung der Heiligen Familie, 1655/57

    Die Verehrung der Heiligen Familie, 1655/57. Nach einem Gemälde von Bonifazio Veronese, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Die Kreuztragung, 1655/57. Nach einem Gemälde von Jacopo Bassano, Teylers Museum, Haarlem.

    Abb. 74: Die Kreuztragung, 1655/57

    Die Kreuztragung, 1655/57. Nach einem Gemälde von Jacopo Bassano, Teylers Museum, Haarlem.
  • Die Extase des Heiligen Paulus, 1655/57. Nach einem Gemälde von Johann Liss, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 75: Die Extase des Heiligen Paulus, 1655/57

    Die Extase des Heiligen Paulus, 1655/57. Nach einem Gemälde von Johann Liss, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Die Vision des Heiligen Petrus, 1655/57. Nach einem Gemälde von Domenico Fetti, National Gallery of Art, Washington, DC.

    Abb. 76: Die Vision des Heiligen Petrus, 1655/57

    Die Vision des Heiligen Petrus, 1655/57. Nach einem Gemälde von Domenico Fetti, National Gallery of Art, Washington, DC.
  • Alte Frau am Toiletttisch, 1655/57. Nach einem Gemälde von Bernardo Strozzi, National Gallery of Art, Washington, DC.

    Abb. 77: Alte Frau am Toiletttisch, 1655/57

    Alte Frau am Toiletttisch, 1655/57. Nach einem Gemälde von Bernardo Strozzi, National Gallery of Art, Washington, DC.
  • Das Konzert, 1655/57. Nach einem Gemälde von Giorgione, Teylers Museum, Haarlem.

    Abb. 78: Das Konzert, 1655/57

    Das Konzert, 1655/57. Nach einem Gemälde von Giorgione, Teylers Museum, Haarlem.
  • Der verlorene Sohn bei den Dirnen, 1655/57. Nach einem Gemälde von Johann Liss, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 79: Der verlorene Sohn bei den Dirnen, 1655/57

    Der verlorene Sohn bei den Dirnen, 1655/57. Nach einem Gemälde von Johann Liss, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Königin Semiramis, 1655/57. Nach einem Gemälde von Guercino, Teylers Museum, Haarlem.

    Abb. 80: Königin Semiramis, 1655/57

    Königin Semiramis, 1655/57. Nach einem Gemälde von Guercino, Teylers Museum, Haarlem.
  • Singendes Paar, 1655/57. Nach einem niederländischen Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

    Abb. 81: Singendes Paar, 1655/57

    Singendes Paar, 1655/57. Nach einem niederländischen Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden.
  • Predigt von Johannes dem Täufer, 1655/57. Nach einem Gemälde von Abraham Bloemaert, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 82: Predigt von Johannes dem Täufer, 1655/57

    Predigt von Johannes dem Täufer, 1655/57. Nach einem Gemälde von Abraham Bloemaert, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Konstantin Ferber, 1658/63. Nach einem Gemälde von Adolf Boy, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 83: Konstantin Ferber, 1658/63

    Konstantin Ferber, 1658/63. Nach einem Gemälde von Adolf Boy, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Johannes Müller, um 1662. Nach einem Gemälde von Gerd Dittmers, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.

    Abb. 84: Johannes Müller, um 1662

    Johannes Müller, um 1662. Nach einem Gemälde von Gerd Dittmers, Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie.
  • Johann Ulrich von Wallich, 1662. Nach einem Gemälde von Gerd Dittmers, Rijksmuseum Amsterdam.

    Abb. 85: Johann Ulrich von Wallich, 1662

    Johann Ulrich von Wallich, 1662. Nach einem Gemälde von Gerd Dittmers, Rijksmuseum Amsterdam.
  • Titelkupfer, 1673. Zu Johannes Hevelius: Machina coelestis, Danzig 1673.

    Abb. 86: Titelkupfer, 1673

    Titelkupfer, 1673. Zu Johannes Hevelius: Machina coelestis, Danzig 1673.
  • Title page for the series Libellus novus elementorum latinorum, after a template by Johann Christian Bierpfaff.

    Ill. 87: The Alphabet, ca. 1662

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  • Buchstabe A, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87a: Buchstabe A, um 1662

    Buchstabe A, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe B, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87b: Buchstabe B, um 1662

    Buchstabe B, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe C, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87c: Buchstabe C, um 1662

    Buchstabe C, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe D, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87d: Buchstabe D, um 1662

    Buchstabe D, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe E, um 1662. aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87e: Buchstabe E, um 1662

    Buchstabe E, um 1662. aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe F, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87f: Buchstabe F, um 1662

    Buchstabe F, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe G, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87g: Buchstabe G, um 1662

    Buchstabe G, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe H, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87h: Buchstabe H, um 1662

    Buchstabe H, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe I, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87i: Buchstabe I, um 1662

    Buchstabe I, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe K, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87k: Buchstabe K, um 1662

    Buchstabe K, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe L, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87l: Buchstabe L, um 1662

    Buchstabe L, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe M, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87m: Buchstabe M, um 1662

    Buchstabe M, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe N, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87n: Buchstabe N, um 1662

    Buchstabe N, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe O, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87o: Buchstabe O, um 1662

    Buchstabe O, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe P, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87p: Buchstabe P, um 1662

    Buchstabe P, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe Q, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87q: Buchstabe Q, um 1662.

    Buchstabe Q, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe R, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87r: Buchstabe R, um 1662

    Buchstabe R, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe S, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87s: Buchstabe S, um 1662

    Buchstabe S, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe T, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87t: Buchstabe T, um 1662

    Buchstabe T, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe V , um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87v: Buchstabe V , um 1662

    Buchstabe V , um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe W, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87w: Buchstabe W, um 1662

    Buchstabe W, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe X, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87x: Buchstabe X, um 1662

    Buchstabe X, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe Y, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87y: Buchstabe Y, um 1662

    Buchstabe Y, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.
  • Buchstabe Z, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.

    Abb. 87z: Buchstabe Z, um 1662

    Buchstabe Z, um 1662. Aus der Folge Libellus novus elementorum latinorum, nach einer Vorlage von Johann Christian Bierpfaff.