Ateliers polnischer Maler in München um 1890

Carl Teufel: Künstleratelier Alfred Wierusz-Kowalski, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.688, Digitalisierung 2013
Carl Teufel: Künstleratelier Alfred Wierusz-Kowalski, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.688, Digitalisierung 2013

In der Neuen Pinakothek waren um 1891 Gemälde von Brandt, Wierusz-Kowalski und Aleksander Gierymski zu sehen, deren Hängung in der ständigen Schausammlung die Mitglieder der polnischen Künstlerkolonie mit Stolz erfüllte, zumal Brandt seine Gemälde mit dem Zusatz „z Warszawy“ (dt. aus Warschau) signiert und mit der polnischsprachigen Ortsbezeichnung „Monachium“ anstelle von „München“ bezeichnet hatte.[128] In der Kunstsammlung des Prinzregenten Luitpold befanden sich bei dessen Ableben im Jahre 1912 Gemälde von Brandt, Wierusz-Kowalski, Czachórski, Chełmiński, Stanisław Grocholski (1860-1932)[129] und Wywiórski.[130] Zu dem Zeitpunkt, als Teufel den Großteil seiner Atelieraufnahmen anfertigte, also 1889/90, hatten natürlich zahlreiche polnische Künstler München schon seit langem oder gerade erst verlassen wie beispielsweise Apoloniusz Kędzierski (1861-1939)[131], der 1889 nach vierjährigem Studium zurück nach Warschau gegangen war, oder Ludwik de Laveaux (1868-1894)[132], der 1890 nach Paris wechselte. Andere studierten in den ersten Semestern an der Kunstakademie wie Władysław Pochwalski (1860-1924)[133] oder Józef Puacz (1863-1927)[134] oder kamen sehr viel später.

Nach der Auswahl der von Teufel berücksichtigten polnischen Künstler zu urteilen, hatte dieser seine Namensliste aus dem Kreis von Brandt und Wierusz-Kowalski erhalten. Diese Liste hätte jedoch, berücksichtigt man nur die in München wirklich etablierten polnischen Künstlerinnen und Künstler, sehr viel länger ausfallen können: Szerner, Maler von gekonnten Pferdeszenen, der seit 1865 in München studiert und lange Zeit in Brandts Atelier als Assistent gearbeitet hatte, blieb bis zu seinem Lebensende 1915 in München. Sein Atelier lag über dem von Brandt in der Schwanthalerstraße 19 im dritten Stock, er selbst wohnte in der Goethestraße 29[135] unweit von Wierusz-Kowalski. Olga Boznańska, eine hoch talentierte und versierte Figuren- und Porträtmalerin, die seit 1886 in München bei Privatlehrern studierte und ab 1888 an den Ausstellungen im Glaspalast teilnahm, eröffnete im Folgejahr ihr eigenes Atelier, das sie bis zu ihrem Weggang nach Paris 1898 erfolgreich führte.[136] Aleksander Gierymski, der 1868-72 in München studiert hatte, war von 1888 bis 1890 wieder in der Stadt und malte unter anderem seine berühmten Münchner Stadtansichten bei Nacht. 1890 erwarb die Neue Pinakothek sein Gemälde vom „Wittelsbacher Platz“, das zuvor in der Jahresausstellung im Glaspalast mit einer Medaille ausgezeichnet worden war.[137] Sein Atelier lag in der Amalienstraße 49 in der Maxvorstadt, privat wohnte er in der Adalbertstraße 27.[138] 1890 kam die an der Kunstakademie in St. Petersburg ausgebildete Figuren- und Interieurmalerin Otolia Kraszewska (1859-1945)[139] nach München, wohnte in der Sophienstraße 5 in der Maxvorstadt, nahm ab 1892 an den Ausstellungen im Glaspalast teil und blieb bis zu ihrem Lebensende in der bayerischen Hauptstadt.

In München etabliert war zu dieser Zeit auch der Landschaftsmaler Roman Kochanowski (1856-1945)[140], der nach seinem Studium in Krakau und Wien 1881 nach München gekommen war und hier bis zu seinem Lebensende künstlerisch arbeitete. Von ihm erwarb der Münchner Kunstverein 1890 und in den folgenden Jahren insgesamt zehn Gemälde, die unter den Mitgliedern als Jahresgabe verlost wurden. Ansässig war er in Landwehrstraße 29.[141] Szymanowski und Grocholski hatten ab 1880 bzw. 1881 in München studiert und eröffneten gemeinsam zwischen 1891 und 1893 in einem Haus in München-Pasing eine private Malschule, in der bis 1901 zahlreiche polnische Künstler studierten. Kurella, der die Münchner Kunstakademie von 1861 bis 1867 besucht hatte, war mit Brandt, den Brüdern Gierymski, Józef Chełmoński (1849-1914)[142] und Czachórski befreundet und eines der aktivsten Mitglieder der polnischen Künstlerkolonie. Er malte Genrethemen aus dem dörflichen und kleinstädtischen Leben in Polen sowie religiöse Szenen, war in der Schwanthalerstraße 36 ansässig[143] und bis 1897 in München künstlerisch tätig. Wywiórski hatte von 1883 bis 1887 an der Akademie studiert, aber auch Privatunterricht in den Ateliers von Brandt und Wierusz-Kowalski genommen und orientierte sich anfangs an deren Motiven. Er bereiste ganz Europa und fuhr 1889 mit Wojciech Kossak nach Ägypten um ein Panorama über die „Schlacht bei den Pyramiden“ vorzubereiten. In München war er in der Theresienstraße 148 ansässig.[144] 1894 ging er nach Berlin um in Kossaks Atelier zu arbeiten, wohin ihm Pułaski ein Jahr später folgte.

 

[128] Ptaszyńska 2008, Seite XII

[129] Ausführliche Biografie in der Encyclopaedia Polonica, https://www.porta-polonica.de/de/lexikon/grocholski-stanislaw

[130] Ptaszyńska 2008, Seite XIII

[131] Ausführliche Biografie in der Encyclopaedia Polonica, https://www.porta-polonica.de/de/lexikon/kedzierski-apoloniusz

[132] Ausführliche Biografie in der Encyclopaedia Polonica, https://www.porta-polonica.de/de/lexikon/laveaux-ludwik-de

[133] Ausführliche Biografie in der Encyclopaedia Polonica, https://www.porta-polonica.de/de/lexikon/pochwalski-wladyslaw

[134] Ausführliche Biografie in der Encyclopaedia Polonica, https://www.porta-polonica.de/de/lexikon/puacz-jozef

[135] Adressbuch von München 1890, I. Teil, Seite 361

[136] Ausführliche Biografie in der Encyclopaedia Polonica, https://www.porta-polonica.de/de/lexikon/boznanska-olga; Online-Ausstellung „Olga Boznańska“ auf diesem Portal, https://www.porta-polonica.de/de/atlas-der-erinnerungsorte/olga-boznanska

[137] Vergleiche die Online-Ausstellung „Aleksander Gierymski“ auf diesem Portal, Abbildung 11, https://www.porta-polonica.de/de/atlas-der-erinnerungsorte/aleksander-gierymski

[138] Adressbuch von München 1890, I. Teil, Seite 102. Ausführliche Biografie in der Encyclopaedia Polonica, https://www.porta-polonica.de/de/lexikon/gierymski-aleksander

[139] Ausführliche Biografie in der Encyclopaedia Polonica, https://www.porta-polonica.de/de/lexikon/kraszewska-otolia

[140] Ausführliche Biografie in der Encyclopaedia Polonica, https://www.porta-polonica.de/de/lexikon/kochanowski-roman

[141] Adressbuch von München 1890, I. Teil, Seite 179

[142] Ausführliche Biografie in der Encyclopaedia Polonica, https://www.porta-polonica.de/de/lexikon/chelmonski-jozef

[143] Adressbuch von München 1890, I. Teil, Seite 193

[144] Adressbuch von München 1893, I. Teil, Seite 131 (Gorstkin Wywiorski)

Mediathek
  • Carl Teufel: Künstleratelier Josef Brandt, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.569, Digitalisierung 2013

    Abb. 1: Józef Brandt

    Carl Teufel: Künstleratelier Josef Brandt, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Josef Brandt, München 1889

    Abb. 2: Józef Brandt

    Carl Teufel: Künstleratelier Josef Brandt, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Szymon Buchbinder, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.576, Digitalisierung 2013

    Abb. 3: Szymon Buchbinder

    Carl Teufel: Künstleratelier Szymon Buchbinder, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Szymon Buchbinder, München 1889, aus Carl Teufel: Ateliers Münchener Künstler [100 Fotografien], Band 1 (A-H), München (1889), handschriftlich gezählte Tafel 11

    Abb. 4: Szymon Buchbinder

    Carl Teufel: Künstleratelier Szymon Buchbinder, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Władysław Czachórski, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.579, Digitalisierung 2013

    Abb. 5: Władysław Czachórski

    Carl Teufel: Künstleratelier Władysław Czachórski, München 1889
  • Władysław Czachórski: Dame in violettem Kleid mit Blumen/Dama w liliowej sukni z kwiatami, München 1880-90, Öl auf Leinwand, 55 x 78 cm, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie.

    Abb. 5a: Władysław Czachórski

    Dame in violettem Kleid mit Blumen, München 1880-90, Öl auf Leinwand, 55 x 78 cm
  • Carl Teufel: Künstleratelier Władysław Czachórski, München 1889, aus Carl Teufel: Ateliers Münchener Künstler [100 Fotografien], Band 1 (A-H), München (1889), handschriftlich gezählte Tafel 13

    Abb. 6: Władysław Czachórski

    Carl Teufel: Künstleratelier Władysław Czachórski, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Franciszek Ejsmond, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.609, Digitalisierung 2013

    Abb. 7: Franciszek Ejsmond

    Carl Teufel: Künstleratelier Franciszek Ejsmond, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Franciszek Ejsmond, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.610, Digitalisierung 2013

    Abb. 8: Franciszek Ejsmond

    Carl Teufel: Künstleratelier Franciszek Ejsmond, München 1889
  • Fotografie nach dem Gemälde „Der Erstgeborene“/„Pierworodny“ von Franciszek Ejsmond, um 1890. Fotografie auf Albuminpapier, auf Karton, 9,8 x 13,1 (11,3 x 17,1) cm, aus der Serie „Gallerie moderner Meister“, Franz Hanfstaengl Kunstverlag, München, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie, Inv. Nr. DI 102953/2 MNW

    Abb. 8a: Franciszek Ejsmond

    Fotografie nach einem Gemälde von Franciszek Ejsmond, um 1890, Nationalmuseum Warschau
  • Carl Teufel: Künstleratelier Franciszek Ejsmond, München 1889, aus Carl Teufel: Ateliers Münchener Künstler [100 Fotografien], Band 1 (A-H), München (1889), handschriftlich gezählte Tafel 18

    Abb. 9: Franciszek Ejsmond

    Carl Teufel: Künstleratelier Franciszek Ejsmond, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Zdzisław Jasiński, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.669, Digitalisierung 2013 (dort falsch: Felix Jasiński)

    Abb. 10: Zdzisław Jasiński

    Carl Teufel: Künstleratelier Zdzisław Jasiński, München 1889
  • Zdzisław Jasiński: Kranke Mutter/Chora matka, München 1889. Öl auf Leinwand, 122 x 165,5 cm, im Auktionshandel (Agra Art, Warschau, 2012)

    Abb. 10a: Zdzisław Jasiński

    Zdzisław Jasiński: Kranke Mutter, Öl auf Leinwand, 1889, im Auktionshandel
  • Felix Jasiński (1862-1901): Radierung nach dem Gemälde „Kranke Mutter“/„Chora matka“ (1889) von Zdzisław Jasiński, 1890. Radierung, 56 x 72 cm, gedruckt bei A. Clément in Paris,  Nationalbibliothek Warschau/Biblioteka Narodowa w Warszawie, Signatur G.62981/Sz.

    Abb. 10b: Zdzisław Jasiński

    Felix Jasiński: Radierung nach dem Gemälde „Kranke Mutter“/„Chora matka“ (1889) von Zdzisław Jasiński, 1890, Nationalbibliothek Warschau
  • Carl Teufel: Künstleratelier Antoni Kozakiewicz, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.690, Digitalisierung 2013

    Abb. 11: Antoni Kozakiewicz

    Carl Teufel: Künstleratelier Antoni Kozakiewicz, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Antoni Kozakiewicz, München 1889, aus Carl Teufel: Ateliers Münchener Künstler [100 Fotografien], Band 2 (K-P), München (1889), handschriftlich gezählte Tafel 41

    Abb. 12: Antoni Kozakiewicz

    Carl Teufel: Künstleratelier Antoni Kozakiewicz, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Kazimierz Pułaski, München um 1893. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.771, Digitalisierung 2013

    Abb. 13: Kazimierz Pułaski

    Carl Teufel: Künstleratelier Kazimierz Pułaski, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Jan Rosen, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.783, Digitalisierung 2013

    Abb. 14: Jan Rosen

    Carl Teufel: Künstleratelier Jan Rosen, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Jan Rosen, München 1889, aus Carl Teufel: Ateliers Münchener Künstler [100 Fotografien], Band 3 (R-Z), München (1889), handschriftlich gezählte Tafel 69

    Abb. 15: Jan Rosen

    Carl Teufel: Künstleratelier Jan Rosen, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Franciszek Streitt, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.835, Digitalisierung 2013

    Abb. 16: Franciszek Streitt

    Carl Teufel: Künstleratelier Franciszek Streitt, München 1889
  • Franciszek Streitt: Eine Blume für den Hut/Kwiatek do kapelusza, um 1889. Öl auf Leinwand, 72,5 x 58,5 cm, im Auktionshandel (Agra Art, Warschau, 2017)

    Abb. 16a: Franciszek Streitt

    Franciszek Streitt: Eine Blume für den Hut, um 1889. Öl auf Leinwand, 72,5 x 58,5 cm, im Auktionshandel
  • Franciszek Streitt: Geige spielender Zigeunerjunge, 1890. Öl auf Leinwand, 50,5 x 41 cm, im Auktionshandel (Auktionshaus im Kinsky, Wien, 2011)

    Abb. 16b: Franciszek Streitt

    Franciszek Streitt: Geige spielender Zigeunerjunge, 1890. Öl auf Leinwand, 50,5 x 41 cm, im Auktionshandel
  • Carl Teufel: Künstleratelier Franciszek Streitt, München 1889, aus Carl Teufel: Ateliers Münchener Künstler [100 Fotografien], Band 3 (R-Z), München (1889), handschriftlich gezählte Tafel 82

    Abb. 17: Franciszek Streitt

    Carl Teufel: Künstleratelier Franciszek Streitt, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Zdzisław Suchodolski, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.838, Digitalisierung 2013

    Abb. 18: Zdzisław Suchodolski

    Carl Teufel: Künstleratelier Zdzisław Suchodolski, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Zdzisław Suchodolski, München 1889, aus Carl Teufel: Ateliers Münchener Künstler [100 Fotografien], Band 3 (R-Z), München (1889), handschriftlich gezählte Tafel 84

    Abb. 19: Zdzisław Suchodolski

    Carl Teufel: Künstleratelier Zdzisław Suchodolski, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Alfred Wierusz-Kowalski, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.688, Digitalisierung 2013

    Abb. 20: Alfred Wierusz-Kowalski

    Carl Teufel: Künstleratelier Alfred Wierusz-Kowalski, München 1889
  • Alfred Wierusz-Kowalski: Überfall von Wölfen, 1910, Holzschnitt

    Abb. 20a: Alfred Wierusz-Kowalski

    Überfall von Wölfen, 1910, Holzschnitt
  • Alfred Wierusz-Kowalski: Pferdegespann über einer Furt, 1890, Öl auf Leinwand, 72 x 118 cm

    Abb. 20b: Alfred Wierusz-Kowalski

    Pferdegespann über einer Furt, 1890, Öl auf Leinwand, 72 x 118 cm
  • Carl Teufel: Künstleratelier Alfred Wierusz-Kowalski, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm, Bildarchiv Foto Marburg, Aufnahme-Nr.: 121.689, Digitalisierung 2013

    Abb. 21: Alfred Wierusz-Kowalski

    Carl Teufel: Künstleratelier Alfred Wierusz Kowalski, München 1889
  • Carl Teufel: Künstleratelier Alfred Wierusz-Kowalski, München 1889, aus Carl Teufel: Ateliers Münchener Künstler [100 Fotografien], Band 2 (K-P), München (1889), handschriftlich gezählte Tafel 40

    Abb. 22: Alfred Wierusz-Kowalski

    Carl Teufel: Künstleratelier Alfred Wierusz-Kowalski, München 1889