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Die Kinder vom Bullenhuser Damm

Die ehemalige Schule Bullenhuser Damm in Hamburg, Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme, nach der Räumung im Mai 1945.
Die ehemalige Schule Bullenhuser Damm in Hamburg, Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme, nach der Räumung im Mai 1945. Zu sehen sind auch die Auswirkungen eines Bombenangriffs vom 27./28. Juli 1943 und des anschließenden Brandes.

Die Ermordung der Kinder, ihrer Betreuer und der sowjetischen Gefangenen am Bullenhuser Damm

Am 19. Februar 1945 traf Himmler, der einen separaten Waffenstillstand mit den Westalliierten anstrebte, in Hohenlychen den Vizepräsidenten des Schwedischen Roten Kreuzes, Graf Folke Bernadotte, um die Rückführung der skandinavischen Häftlinge aus den deutschen Konzentrationslagern zu besprechen. In der Folge sollten die Skandinavier, vorwiegend Dänen und Norweger, in Neuengamme konzentriert und anschließend mit den später bekannt gewordenen Weißen Bussen nach Norden gebracht werden. Am 23. März überquerte die 2. britische Armee den Rhein und rückte auf die Norddeutsche Tiefebene vor. Einen Tag später wurde mit der Räumung der Neuengammer Außenlager im Emsland begonnen, denen bis zum Monatsende die Außenlager in Hildesheim, Lengerich, Barkhausen, Lerberg und Hausberge folgten.[20] Am 31. März besuchte Graf Bernadotte das KZ Neuengamme und wurde vom Lagerkommandanten Pauly empfangen.[21] Anschließend begann die Überführung der Skandinavier mit den Weißen Bussen aus den Konzentrationslagern Buchenwald, Sachsenhausen, Dachau, Ravensbrück, Neubrandenburg, Zwickau und Theresienstadt nach Neuengamme. Am 4. April 1945 erreichten die britischen Einheiten die Weser.

Zwischen dem 14. und 17. April wurden die in Hamburg gelegenen Außenlager des KZs Neuengamme, Dessauer Ufer, Blohm & Voss, Spaldingstraße und Bullenhuser Damm, geräumt. Das Außenlager Bullenhuser Damm in einer ehemaligen Volksschule mit ursprünglich dreißig Klassen (siehe Titelbild) war von der SS im Herbst 1944 zum KZ-Außenlager umgebaut worden, nachdem der Stadtteil Rothenburgsort bei einem Bombenangriff am 27./28. Juli 1943 weitgehend zerstört und das ehemalige Schulgebäude beschädigt worden war. Die aus Polen, Dänemark, Frankreich und der Sowjetunion stammenden Häftlinge, die im Dezember 1944 dort eintrafen, wurden bei Aufräumarbeiten und der Herstellung neuer Steine aus Trümmerschutt eingesetzt. Ende März 1945 befanden sich dort nach dem Bericht von Trzebinski 592 Häftlinge. Ab dem 14. April räumte die SS das Außenlager Bullenhuser Damm, in dem nur die SS-Männer Ewald Jauch und Johann Frahm zurückblieben, und brachte die Häftlinge in das als Auffanglager genutzte ehemalige Kriegsgefangenenlager Sandbostel bei Bremervörde.

Am 19. April 1945 erreichten die britischen Truppen die Elbe. Am selben Tag befahl Kommandant Pauly die Räumung des Hauptlagers Neuengamme. Sämtliche Skandinavier wurden mit Bussen des Roten Kreuzes nach Dänemark gebracht. Zwischen dem 20. und 26. April wurden die letzten verbliebenen neunhundert Gefangenen von Neuengamme nach Lübeck transportiert um sie von dort auf dem früheren Luxusdampfer „Cap Arcona“ und den Frachtschiffen „Thielbeck“ und „Athen“ bei zu vermutenden Torpedo- oder Luftangriffen der Alliierten in den sicheren Tod zu schicken. Rund siebentausend von ihnen kamen bei der Bombardierung der Schiffe durch die britische Luftwaffe in der Lübecker Bucht ums Leben. Im Lager Neuengamme musste ein sechs- bis siebenhundert Mann starkes Restkommando das Lager säubern, die Akten verbrennen sowie den Prügelbock und den Galgen beseitigen. Kurz bevor britische Truppen das Lager am 2. Mai 1945 erreichten, verließen die letzten Häftlinge und die SS das Lager.[22] In den sieben Jahren seines Bestehens waren dort und in den Außenlagern mindestens 42.900 Menschen ums Leben gekommen.[23]

Am Vormittag des 20. April kam der Schutzlagerhaftführer und SS-Obersturmführer Anton Thumann, der zuvor in den Konzentrationslagern Dachau, Groß-Rosen und Majdanek eingesetzt gewesen war, auf Trzebinski zu und sagte: „…ich soll dir etwas nicht gerade Schönes sagen. Pauly lässt dir sagen, es liegt ein Exekutionsbefehl aus Berlin vor, für die Pfleger und die Kinder und du sollst die Kinder durch Gas oder Gift umbringen.“[24] Heißmeyer war zu diesem Zeitpunkt seit sechs Wochen nicht mehr in Neuengamme gewesen.[25] Trzebinski, der sich – glaubt man seiner späteren Aussage – zunächst geweigert hatte, wurde am Nachmittag zu Pauly zitiert, der bestätigte, dass ein solcher Befehl aus Berlin gekommen sei und Trzebinski sich daran zu halten habe. Im Curiohaus-Prozess sagte Pauly am 2.4.1946 aus, dass es sich um ein an den Standortarzt gerichtetes Fernschreiben oder einen Funkspruch gehandelt habe. Auf eine Vorhaltung des Staatsanwalts, dass so ein Befehl nicht an einen Arzt gerichtet gewesen sein könne, erwiderte Pauly: „Das ist nach meiner Meinung nicht unmöglich, da ja die ganze Sache eine ärztliche Angelegenheit war. Trzebinski ist doch immer mit Professor Heißmeyer zusammengewesen.“[26]

 

[20] Karten der Außenlager, der Räumungstransporte und des Frontverlaufs ab März 1945, http://media.offenes-archiv.de/zeitspuren_karteraeumung.pdf

[21] Vergleiche Odd Nansen: Von Tag zu Tag. Ein Tagebuch, aus dem Norwegischen übertragen … (Fra dag til dag, Oslo 1947), Hamburg 1949; Online-Ressource auf: Frühe Holocaustliteratur. Digitale Giessener Sammlungen, https://digisam.ub.uni-giessen.de/ubg-ihd-fhl/content/pageview/2781798

[22] Vergleiche Detlef Garbe: Die Räumung der Konzentrationslager in Norddeutschland und die deutsche Gesellschaft bei Kriegsende, in: Das KZ Neuengamme und seine Außenlager. Geschichte, Nachgeschichte, Erinnerung, Bildung, herausgegeben im Auftrag der KZ-Gedenkstätte Neuengamme von Oliver von Wrochem, Hamburg 2010, Seite 111-135

[23] Die Gedenkstätte Bullenhuser Damm 2011 (siehe Literatur), Seite 8

[24] Curiohaus-Prozess 1969 (siehe Literatur), Band III, Seite 346, zitiert nach Schwarberg: SS-Arzt 1997 (siehe Literatur), Seite 45; ebenso in: Dossier Täter vor Gericht (siehe Anmerkung 1)

[25] Schwarberg: SS-Arzt 1997 (siehe Literatur), Seite 45

[26] Aussage Max Pauly am 2.4.1946, Curiohaus-Prozess 1969 (siehe Literatur), Band I, Seite 335 f., zitiert nach: Dossier Täter vor Gericht (siehe Anmerkung 1)

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  • Abb. 1: Sergio De Simone

    Sergio De Simone aus Neapel, um 1943. Yad Vashem Photo Collections, Nr. 14142831
  • Abb. 2: Alexander Hornemann

    Alexander Hornemann aus Eindhoven, um 1942. Yad Vashem Photo Collections, Nr. 14262100
  • Abb. 3: Eduard Hornemann

    Eduard Hornemann aus Eindhoven, um 1942. Yad Vashem Photo Collections, Nr. 14262099
  • Abb. 4: Marek und Adam James

    Marek James aus Radom mit seinem Vater Adam, um 1943. Yad Vashem Photo Collections, Nr. 14265681
  • Abb. 5: Walter Jungleib

    Walter Jungleib aus Holohovec, um 1942
  • Abb. 6: Georges André Kohn

    Georges André Kohn aus Paris, um 1944
  • Abb. 7: Jacqueline Morgenstern

    Jacqueline Morgenstern aus Paris bei ihrer Erstkommunion, 1944
  • Abb. 8: Die Angeklagten, 1946

    Die Angeklagten im Neuengamme-Hauptprozess im Hamburger Curiohaus, 1946
  • Abb. 9: Eingang zum Rosengarten

    Eingang zum Rosengarten, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Juni 2022
  • Abb. 10: Denkmal für die ermordeten sowjetischen Häftlinge, 1985

    Anatoli Mossitschuk: Denkmal für die ermordeten sowjetischen Häftlinge, 1985. Am Eingang zum Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, 2022
  • Abb. 11: Rosengarten

    Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg. Blick auf den Zaun mit den Gedenktafeln für die ermordeten Kinder, die Ärzte und die Pfleger. Foto: Juni 2022
  • Abb. 12: Gedenktafel

    Gedenktafel und Zaun mit den Granittafeln für die ermordeten Kinder. Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg. Foto: Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto:...
  • Abb. 13: Gedenktafel für Surcis Goldinger

    Gedenktafel für Surcis Goldinger aus Ostrowiec Świętokrzyski, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 14: Gedenktafel für Lea Klygerman

    Gedenktafel für Lea Klygerman aus Ostrowiec Świętokrzyski, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 15: Gedenktafel für H. Wasserman

    Gedenktafel für das Mädchen H. Wasserman aus Polen, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 16: Gedenktafel für Marek James

    Gedenktafel für Marek James aus Radom, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 17: Gedenktafel für Roman und Eleonora Witoński

    Gedenktafel für Eleonora und Roman Witoński aus Radom, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 18: Gedenktafel für R. Zeller

    Gedenktafel für den Jungen R. Zeller aus Polen, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 19: Gedenktafel für Eduard und Alexander Hornemann

    Gedenktafel für Eduard und Alexander Hornemann aus Eindhoven, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 20: Gedenktafel für Riwka Herszberg

    Gedenktafel für Riwka Herszberg aus Zduńska Wola, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 21: Gedenktafel für Georges André Kohn

    Gedenktafel für Georges André Kohn aus Paris, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 22: Gedenktafel für Jacqueline Morgenstern

    Gedenktafel für Jacqueline Morgenstern aus Paris, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 23: Gedenktafel für Ruchla Zylberberg

    Gedenktafel für Ruchla Zylberberg aus Zawichost, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 24: Gedenktafel für Eduard Reichenbaum

    Gedenktafel für Eduard Reichenbaum aus Kattowitz, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 25: Gedenktafel für Mania Altman

    Gedenktafel für Mania Altman aus Radom, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 26: Gedenktafel für Sergio De Simone

    Gedenktafel für Sergio De Simone aus Neapel, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 27: Gedenktafel für Lelka Birnbaum

    Gedenktafel für Lelka Birnbaum aus Polen, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 28: Gedenktafel für Walter Jungleib

    Gedenktafel für Walter Jungleib aus Hlohovec, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 29: Gedenktafel für Bluma Mekler

    Gedenktafel für Bluma Mekler aus Sandomierz, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 30: Gedenktafel für Marek Steinbaum

    Gedenktafel für Marek Steinbaum aus Radom, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 31: Gedenktafel für den Arzt Gabriel Florence

    Gedenktafel für den Arzt Professor Gabriel Florence aus Lyon, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 32: Gedenktafel für den Arzt René Quenouille

    Gedenktafel für den Arzt René Quenouille aus Villeneuve-Saint-Georges, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 33: Gedenktafel für den Pfleger Dirk Deutekom

    Gedenktafel für den Pfleger Dirk Deutekom aus Amsterdam, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 34: Gedenktafel für den Pfleger Anton Hölzel

    Gedenktafel für den Pfleger Anton Hölzel aus Deventer, Rosengarten bei der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 35: Gemälde von Jürgen Waller, 1987

    Jürgen Waller: 21. April 1945, 5 Uhr morgens, 1987. Öl auf Leinwand, Montagen, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg
  • Abb. 36: Gedenkstele von Leon Mogilevski, 2000

    Leonid Mogilevski: Gedenkstele für die Kinder vom Bullenhuser Damm, 2000. Roman-Zeller-Platz, Hamburg
  • Abb. 37: Ehemalige Janusz-Korczak-Schule, Hamburg

    Ehemalige Janusz-Korczak-Schule am Bullenhuser Damm 92, Hamburg-Rothenburgsort, Foto: Juni 2022
  • Abb. 38: Denkmaltafeln für die ehem. Janusz-Korczak-Schule, Hamburg

    Denkmaltafeln für die Janusz-Korczak-Schule am Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 39: Denkmaltafel der ehem. Janusz-Korczak-Schule, Hamburg

    Denkmaltafel der Freien und Hansestadt Hamburg für die ehemalige Janusz-Korczak-Schule am Bullenhuser Damm 92, Hamburg-Rothenburgsort, Foto: Juni 2022
  • Abb. 40: Ausstellungsraum 1

    Ausstellungsraum 1 mit symbolischen Koffern für die Biografien der Kinder, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 41: Ausstellungsraum 1

    Ausstellungsraum 1 mit symbolischen Koffern für die Biografien der Kinder, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 42: Koffer für Riwka Herszberg

    Symbolischer Koffer für die Biografie von Riwka Herszberg aus Zduńska Wola, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 43: Koffer für Ruchla Zylberberg

    Symbolischer Koffer für die Biografie von Ruchla Zylberberg aus Zawichost, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 44: Koffer für Mania Altman

    Symbolischer Koffer für die Biografie von Mania Altman aus Radom, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 45: Koffer für Eleonora Witońska

    Symbolischer Koffer für die Biografie von Eleonora Witońska aus Radom, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 46: Koffer für Roman Witoński

    Symbolischer Koffer für die Biografie von Roman Witoński aus Radom, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 47: Koffer für Professor Gabriel Florence

    Koffer für den Arzt Professor Gabriel Florence aus Lyon, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 48: Ausstellungsraum 2

    Ausstellungsraum 2 mit vertiefenden Materialien zu den Biografien der Kinder und allen Aspekten des Tatgeschehens, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 49: Tatraum

    Tatraum mit einem Verschlag, in dem Leichen der Kinder lagen, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022
  • Abb. 50: Gedenkraum für die Opfer

    Gedenkraum für die ermordeten Opfer vom Bullenhuser Damm, Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Hamburg, Foto: Juni 2022