Polinnen und Polen in Deutschland: Wege in die Sichtbarkeit

Magdalena Abakanowicz, Bambini, 1998
Magdalena Abakanowicz, Bambini, 1998. Ausstellungsansicht in der St. Elisabeth-Kirche, Berlin, Gallery Weekend 2015, Galerie ŻAK | BRANICKA, Berlin

Integration oder Separation?

Nach dem Zweiten Weltkrieg setzten sich die kulturellen Verhaltensmuster polnischer Zuwanderer in Deutschland fort. Das war schon bei vielen Aussiedlern der Fall: Wer von ihnen mehr Pole als Deutscher war, versuchte nach der Übersiedlung möglichst rasch, einen Weg in die deutsche Wohlstandsgesellschaft zu finden und als Pole, als Polin weitgehend unsichtbar zu werden. Für große Teile der deutschen Nachkriegsgesellschaft galt Polen als wenig attraktives Land, seine Kultur als „minderwertig“. Diese Überzeugungen von einem Kulturgefälle waren auch für die Zuwanderer aus Polen prägend. Nur wenige hielten offensiv an ihrer Herkunftskultur fest, engagierten sich in polnischen Verbänden oder Vereinen. Für das Gros standen Integration, Erfolg auf dem Arbeitsmarkt und die Zukunft der Kinder an erster Stelle.

Dies war auch der Grund, warum die eingewanderten Polen öffentlich kaum als geschlossene Gruppe erkennbar waren, zumal sie sich äußerlich nicht wesentlich vom „Durchschnittsdeutschen“ unterscheiden. Auch die Religionsausübung der Polen passt in die konfessionelle Landschaft Deutschlands. Verschiedene Indikatoren belegen ihre vergleichsweise gute Integration in Deutschland. Sie zeichnen sich im Vergleich zu Migranten aus anderen Staaten durch eine geringe Armutsgefährdungsquote und ein höheres Durchschnittseinkommen aus, durch gute Bildungsabschlüsse und eine relativ hohe Erwerbstätigenquote.

Zwar wurden einige polnische Organisationen schon gleich nach 1945 neu gegründet, doch bis heute halten sich polnische Migranten mit Vereinsgründungen stark zurück. Auch die verschiedenen Dachverbände haben nur eine sehr geringe Bedeutung, am ehesten funktioniert noch das Netz der polnischen katholischen Missionen. In einigen Städten existieren meist kleine polnische Vereine, die sich um Sprachunterricht für polnische Kinder kümmern oder sich auch für kulturelle Belange einsetzen. Meistens wirken sie innerhalb der polnischen Community, manchmal gelingt es ihnen aber auch, eine größere Öffentlichkeit zu erreichen, am ehesten im Ruhrgebiet und in Berlin. Überhaupt unterscheidet sich Berlin stark vom Rest der Republik: Hier, nur 80 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt, sammeln sich seit den 1980er Jahren nicht nur Erwerbsmigranten, sondern auch tausende von Polinnen und Polen, die kulturell aktiv sind oder einfach nur alternative Lebensstile genießen wollen. Damit ist die Stadt heute zu einem wichtigen Zentrum der polnischen Kultur geworden, oder besser gesagt: zu einem Zentrum für die kulturelle Betätigung von Menschen aus Polen. Denn immer häufiger wollen sich die aus Polen ausgewanderten oder mit einem Bein hier und mit dem anderen dort lebenden Kulturschaffenden und Intellektuellen nicht mehr einer Nation verschreiben, sondern verstehen sich als Teil transnationaler Gemeinschaften, als Weltbürger oder Europäer.

Diesem Trend stellen sich wiederum Vereine entgegen, die versuchen, auch in Deutschland am konservativen Wesen Polens die Welt genesen zu lassen. In mehreren Großstädten haben sich „Klubs der Gazeta Polska“ gegründet, die ein katholisch-nationalkonservatives Weltbild pflegen. Schließlich gibt es eine Reihe von weltanschaulich neutralen Vereinen, etwa eine wachsende Zahl polnischer Sportvereine wie die Fußballklubs FC Polonia Berlin, FC Polonia Wuppertal, SV Polonia Monachium oder KS Polonia Braunschweig.

Für fast jede größere deutsche Stadt und viele Regionen gibt es heute polnische Facebook-Gruppen, in denen sich mal einige hundert, mal mehrere zehntausend Menschen über die wichtigen Dinge des Alltags informieren. Die polnische Community kann sich dabei auf eine mittlerweile gut etablierte ethnische Ökonomie stützen, die polnischsprachige Dienstleistungen von Ärzten bis Rechtsanwälten, von Nagelstudios bis Hochzeitskapellen umfasst. Und je umfangreicher diese Infrastruktur wird, desto sichtbarer wird sie auch. Die Zeiten, in denen Polinnen und Polen sich partout vor der Mehrheitsgesellschaft verstecken wollten, gehören größtenteils der Vergangenheit an.

Dazu trägt auch die langsam wachsende Zahl von Menschen des öffentlichen Lebens mit erkennbar polnischem Hintergrund bei. Und es sind beileibe nicht mehr nur ein paar Fußballer wie Miroslav Klose und Lukas Podolski oder einige Persönlichkeiten der Kulturwelt, deren „fremder“ Zungenschlag à la Marcel Reich-Ranicki die Deutschen jahrzehntelang daran erinnerte, wie eng Deutschland mit dem östlichen Europa verknüpft war.

Heute ist es ein wenig anders: Der Generalsekretär der CDU, Paul Ziemiak, ist als Kind nach Deutschland gekommen, ebenso wie die Schauspielerin Patrycia Ziółkowska, die in ihrem Namen all die polnischen Sonderzeichen verwendet, auf die frühere Migrantengenerationen gerne verzichteten, die Tennisspielerin Angelique Kerber bekennt sich zu ihrer polnischen Herkunft ebenso wie der Sänger Mark Forster, in der Pfalz geborener Sohn einer polnischen Mutter, der 2017 das deutsche Fernsehpublikum mit einem polnisch gesungenen Weihnachtslied überraschte. Margarete Stokowski prägt die feministische Debatte im Lande, Henryk M. Broder wirbelt mit seinen widerspenstigen Kommentaren immer noch journalistischen Staub auf und die „Zeit“-Journalistin Alice Bota trägt maßgeblich zur Präsenz von Polnischem in Deutschland bei. An deutschen Hochschulen und in den Symphonieorchestern, in großen IT-Firmen wie in der Medienbranche – überall finden sich heute Menschen, die sich biographisch mit Polen verbunden fühlen.

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  • Grabmal der Königin Richeza im Kölner Dom

    Grabmal der Königin Richeza

    Grabmal der Königin Richeza im Kölner Dom
  • Wappen des Ehepaares Hedwig Jagiellonica und Georg dem Reichen von Bayern-Landshut in der Burg zu Burghausen.

    Wappen des Ehepaares Hedwig Jagiellonica und Georg dem Reichen

    Wappen des Ehepaares Hedwig Jagiellonica und Georg dem Reichen von Bayern-Landshut in der Burg zu Burghausen.
  • Glasmalerei im Landshuter Rathaus. Fenster in Haupttreppenhaus. Dargestellt sind Georg der Reiche und Hedwig von Polen.

    Glasmalerei im Landshuter Rathaus

    Glasmalerei im Landshuter Rathaus. Fenster in Haupttreppenhaus.
  • Philips Galle (1537-1612): Joannes Alasco, 1567.

    Johannes a Lasco

    1499 in einer polnischen Magnatenfamilie geboren, ist Jan Łaski, mit lateinischem Namen Johannes a Lasco, für eine bedeutende politische und theologische Laufbahn vorherbestimmt.
  • Athanasius Graf Raczyński, 1826

    Athanasius Graf Raczyński, 1826

    Athanasius Graf Raczyński, 1826
  • Palais Raczynski am Königsplatz (um 1875)

    Palais Raczynski

    Palais Raczynski am Königsplatz (um 1875)
  • Empfang der Polen in Leipzig 1830

    Empfang der Polen in Leipzig 1830

    Guillaume Thierry, Lithographie nach einer Zeichnung von Charles Malankiewicz, 39,8 x 48,7 cm, 1830/31
  • Durchzugsrouten polnischer Novemberaufständischer und deutscher Polenhilfsvereine 1831 – 1833 (Überblick). H. Asmus, 1981. Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

    Durchzugsrouten (Überblick)

    Durchzugsrouten polnischer Novemberaufständischer und deutscher Polenhilfsvereine 1831 – 1833 (Überblick). H. Asmus, 1981. Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
  • Die denkwürdigsten Tage des Jahres 1830, Gedächtnistafel in 12 Tableaux, Verlag Johann Andreas Endter, Nürnberg, 1830, Radierung, koloriert, 30,3 x 43,5 cm

    Gedächtnistafel in 12 Tableaux

    Die denkwürdigsten Tage des Jahres 1830, Gedächtnistafel in 12 Tableaux, Verlag Johann Andreas Endter, Nürnberg, 1830, Radierung, koloriert, 30,3 x 43,5 cm
  • Sonderbriefmarke der Deutschen Post zum Jubiläum „175 Jahre Hambacher Fest“

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    Sonderbriefmarke der Deutschen Post zum Jubiläum „175 Jahre Hambacher Fest“
  • Ludwik Mierosławski (1814-1878)

    Ludwik Mierosławski

    Ludwik Mierosławski (1814-1878), Foto um 1850
  • Józef Ignacy Kraszewski um das Jahr 1879

    Józef Ignacy Kraszewski

    Józef Ignacy Kraszewski um das Jahr 1879
  • Kraszewski-Museum in Dresden

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    Kraszewski-Museum in Dresden
  • „Chopin spielt im Salon des Fürsten Anton Radziwill in Berlin“

    „Chopin spielt im Salon des Fürsten Anton Radziwill in Berlin“

    Ein Gemälde von Henryk Siemiradzki (1843-1902), um 1880, Sankt Petersburg, Staatliches Russisches Museum
  • Wiarus Polski vom 3. Juli 1907

    Wiarus Polski, Bochum

    Ausgabe vom 3. Juli 1907
  • Sachsengänger bei der Ankunft in Berlin, 1909

    Sachsengänger

    Sachsengänger bei der Ankunft in Berlin, 1909
  • Titelseite der ersten Ausgabe von „Narodowiec“

    Titelseite der ersten Ausgabe von „Narodowiec“

    Titelseite der ersten Ausgabe von „Narodowiec“, Herne, 2. Oktober 1909, aus: „Polak w Niemczech”, Bochum 1972, S. 44
  • Carl Teufel: Künstleratelier Alfred Wierusz-Kowalski, München 1889

    Atelier von Alfred Wierusz-Kowalski in München, 1889

    Carl Teufel: Künstleratelier Alfred Wierusz-Kowalski, München 1889. Schwarzweiß-Fotografie vom Glasnegativ, 18 x 24 cm 
  • Kaiser Wilhelm II. und Adolf v. Menzel im Atelier des Malers Adalbert von Kossak.

    Kaiser Wilhelm II. im Atelier von Wojciech Kossak in Berlin, 1899

    Kaiser Wilhelm II. und Adolf v. Menzel im Atelier des Malers Adalbert von Kossak (Wojciech Kossak).
  • Rosa Luxemburg während ihrer Rede auf dem Internationalen Sozialistenkongress in Stuttgart, August 1907.

    Internationaler Sozialistenkongress

    Rosa Luxemburg während ihrer Rede auf dem Internationalen Sozialistenkongress in Stuttgart, August 1907.
  • Helena und Stanisław Sierakowski, Hochzeitsfoto, 1910

    Helena und Stanisław Sierakowski, Hochzeitsfoto, 1910

    Stanisław Sierakowski - der erste Vorsitzender des Bundes der Polen in Deutschland "Rodło"
  • Hochzeitstelegramm mit zwei Männern in Nationaltrachten und der Kartusche mit einem weißen Adler, Farbdruck, 1913.

    Hochzeitstelegramm der Breslauer Polonia, 1913

    Hochzeitstelegramm mit zwei Männern in polnischen Nationaltrachten und der Kartusche mit einem weißen Adler, Farbdruck, 1913.
  • Roman Witold Ingarden, Studienbuch der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit den Eintragungen von Edmund Husserl, 1916

    Studienbuch der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Roman Witold Ingarden, Studienbuch der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit den Eintragungen von Edmund Husserl, 1916
  • "Pola Negri - unsterblich", Dokumentation von 2017

    Eine Filmdokumentation über Leben und Schaffen eines der größten Stummfilmstars in Deutschland polnischer Herkunft.
  • Drei Tage im November. Józef Piłsudski und die polnische Unabhängigkeit 1918"

    Von Magdeburg in die Unabhängigkeit Polens - ein Film über einen polnischen Mythos.
  • Haus in der Festung Magdeburg, in dem Józef Piłsudski interniert war.

    Haus in der Festung Magdeburg

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  • Radziwill-Palais, Blick in den “Roten Salon” und in den Wintergarten des Gebäudes, um 1927.

    Radziwill-Palais

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  • Religiöse Zeremonie "Glaube unserer Väter" im westfälischen Herne, 1930

    Religiöse Zeremonie in Herne, 1930

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  • Werbeplakat für den Film Ich liebe alle Frauen (1935) mit Jan Kiepura

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    Werbeplakat für den Film "Ich liebe alle Frauen" (1935) mit Jan Kiepura in der Hauptrolle
  • Dziennik Berliński

    Dziennik Berliński

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  • Familie Jankowski – Ruhrpolen in Herne 1936

    Familie Jankowski – Ruhrpolen in Herne 1936

    Familie Jankowski, Eltern mit Kindern, 1936 in Herne
  • Polnischer Zwangsarbeiter beim Milchfahren, ca. 1943

    Polnischer Zwangsarbeiter beim Milchfahren, ca. 1943

    Polnischer Zwangsarbeiter vom Hof Schweers (Kr. Borken) beim Milchfahren, ca. 1943, Sammlung Ignaz Böckenhoff: Das Dorf Raesfeld in den 1930er bis 1960er Jahren
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    Polnisches Modemagazin „Moda“ in Niederlangen (Emsland), 1945

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  • Soldat der polnischen 1. Panzerdivision

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    Soldat der polnischen 1. Panzerdivision des Generals Stanissław Maczek auf dem Hof der Kaserne in Wilhelmshaven, Mai 1945.
  • Józef Szajna in Maczków (Haren) an der Ems, 1946.

    Józef Szajna in Maczków

    Józef Szajna in Maczków (Haren) an der Ems, 1946.
  • Friedhofskapelle im DP-Lager Flossenbürg, 1947

    Friedhofskapelle im DP-Lager Flossenbürg, 1947

    Ein Kirchenfenster aus der durch polnische Displaced Persons 1946-47 erbauten Friedhofskapelle auf dem Gelände des ehemaligen KZ Flossenbürg (Detail) nach dem Entwurf von Władysław Płoskoń, 1947.
  • Artur Brauner, Portrait

    Artur Brauner

    Der Filmproduzent Artur "Atze" Brauner. Das Foto wurde am 25. Januar 2002 in Leipzig am Rande der mdr-Talkshow "Riverboat" aufgenommen.
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    Eine Filmdokumentation über die legendäre Persönlichkeit des deutschen und internationalen Films.
  • Tadeusz Nowakowski, ca. 1950

    Tadeusz Nowakowski, ca. 1950

    ca. 1950
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    Teresa Nowakowski (101) im Gespräch mit Sohn Krzysztof, London 2019.

    Teresa Nowakowski (101) im Gespräch mit Sohn Krzysztof, London 2019 (auf Polnisch).
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    Fronleichnam in der Siedlung für polnische Displaced Persons in Dortmund Eving, 1951

    Ein durch die polnische DP-Familie Sokołowski angefertigter Alter für die Fronleichnamsprozession, Dortmund Eving, 1951.
  • Stefan Arczyński (rechts) mit einem Bekannten in Moskau. Fotograf unbekannt, 1956.

    Stefan Arczyński in Moskau, 1956

    Stefan Arczyński (rechts) mit einem Bekannten in Moskau. Fotograf unbekannt, 1956.
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    Mieczysław Wejman, „Der Schlaf ist Bruder des Todes“, Wildflecken, 1971

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  • Marcel Reich-Ranicki im Studio des ZDF Titel der Sendung: Aus gegebenem Anlass - Marcel Reich-Ranicki im Gespräch mit Thomas Gottschalk

    Marcel Reich-Ranicki im Studio des ZDF

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  • Karol Broniatowski

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  • Historische Vereinsfahnen des Bundes der Polen in Deutschland in der St. Anna Kirche der Polnischen Katholischen Mission in Dortmund. Die Fahnen gehören zum Bestand der Porta Polonica.

    Historische Vereinsfahnen des Bundes der Polen in Deutschland

    Historische Vereinsfahnen des Bundes der Polen in Deutschland in der St. Anna Kirche der Polnischen Katholischen Mission in Dortmund. Die Fahnen gehören zum Bestand der Porta Polonica.
  • Film "Narr und Nonne" - St. Ignacy Witkiewicz, Filmstudio Transform, Regie: Janina Szarek

    Film "Narr und Nonne" - St. Ignacy Witkiewicz, Filmstudio Transform, Regie: Janina Szarek
  • WURMLOCH, 2008

    Video-Installation im öffentlichen Raum, Stahlkonstruktion, Glas, Video, Monitor, DVD Player, Ø = 100 cm, H = 110 cm. Copyright: Karina Smigla-Bobinski
  • Andrzej Wirth in seiner Berliner Wohnung.

    Andrzej Wirth in seiner Berliner Wohnung

    Andrzej Wirth in seiner Berliner Wohnung.
  • Audiodatei

    Interview mit Leszek Zadlo

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  • Köln, Hohenzollernbrücke

    Stefan Szczygieł

    Aus der Serie „Urban Spaces“, 2005-2009, „Köln, Hohenzollernbrücke“, Inkjet Photo Print, 85 x 240 cm.
  • ZEITFLUG - Hamburg

    ZEITFLUG - Hamburg, Video, 2008; 12:00 Min. Stefan Szczygieł. Courtesy: Claus Friede*Contemporary Art
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  • Monika Czosnowska, Johanna

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    Monika Czosnowska, Johanna , 2004, C-Print, 78 x 66 cm, Sammlung Marta Herford, Zugangsjahr: 2005
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  • In Blau, Małgosia Jankowska, 2015, Aquarell, Filzstift auf Papier, 100 x 150 cm.

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    Ein Kunstfilm von Susanna Fels mit den Fotos von u.a. Annette Hudemann, 2019.
  • Agata Madejska, RISE, 2018. Installation view, ∼ =, Impuls Bauhaus, Zeche Zollverein, Essen, 2019.

    Agata Madejska, RISE, 2018

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