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Waren sie wirklich "Rebellen"? Zur Münchner Ausstellung "Stille Rebellen. Polnischer Symbolismus um 1900"

Edward Okuń: Wir und der Krieg, 1917-23. Öl auf Leinwand, 88 x 111 cm, Inv. Nr. MP 387 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
Edward Okuń: Wir und der Krieg, 1917-23. Öl auf Leinwand, 88 x 111 cm, Inv. Nr. MP 387 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie

Der in Bologna lehrende Ästhetik-Professor und Kunsthistoriker Renato Barilli beschrieb 1967 den Symbolismus als kulturelle Bewegung, die sich im Frankreich der 1880er- und 90er-Jahre aus der Literatur von Baudelaire, Verlaine, Rimbaud und Mallarmé herleitete und zu der Jean Moréas in der Literaturbeilage des Figaro im Herbst 1886 das erste Manifest lieferte. Der Symbolismus wolle, so Moréas, der „Idee“ eine Form verleihen und Charles Morice ergänzte, die Versöhnung zwischen dem Geist und den Sinnen, von Wahrheit und Schönheit, Glaube und Freude, Wissenschaft und Kunst bewirken und nicht zuletzt „ein fruchtbares Bündnis zwischen Naturwissenschaft und Metaphysik“ knüpfen.[6] In der Malerei erkannte Barilli die „Idealisten“ Puvis de Chavannes und Moreau als Vorläufer, verortete die Anfänge des Symbolismus bei Carrière und Redon und spannte dann einen weiten Bogen über Seurat, Gauguin, Bernard und die Schule von Pont-Aven, van Gogh und die Nabis bis zum Art Nouveau mit Toulouse-Lautrec, Mucha und Grasset.

Der Kunstschriftsteller Edward Lucie-Smith führte in seinem 1972 in London erschienen Buch „Symbolist Art“ die entsprechende britische Bewegung auf die Romantik mit William Blake und die Präraffaeliten Millais, Holman Hunt und Rossetti zurück, fand den eigentlichen Ursprung des Symbolismus aber ebenfalls in der französischen Literatur, insbesondere bei Joris-Karl Huysmans, der durch die Gemälde von Moreau und Redon in seinen Romanen „À rebours“ (1884) und „Là-bas“ (1891) zur Erforschung von Dekadenz und Satanismus angeregt wurde. Mallarmé hingegen habe das Verständnis der Welt sowohl aus der Mehrdeutigkeit ihrer Erscheinungen und Symbole als auch aus astrologischen und alchemistischen Vorstellungen heraus abgeleitet um schließlich aus diesen Elementen eine neue, in sich selbst ruhende Realität zu erschaffen.[7]

Die Ausstellung „Symbolismus in Europa“ schließlich zeigte über zweihundertsechzig Werke aus fünfzehn Nationen, darunter auch aus Polen. Die fast ausschließlich figürlichen Sujets waren danach ausgewählt, dass sie nach der Definition von Moréas „Vorstellungsbilder und Formen“ zeigen sollten, „in denen die Mehrdeutigkeit und Vielgestaltigkeit der Idee … zusammengefasst werden“: „Die Suche nach dem verborgenen Sinn und der geheimen Bedeutung in der ‚Erscheinung des Wirklichen‘ brachte die Symbolisten zu mehr oder weniger abenteuerlichen ‚Forschungsreisen‘ durch Raum und Zeit, zu Grabungen in den Minen des Unbewussten […] Die Symbolisten versuchten, aus dem Alltäglichen die geistige Botschaft herauszulesen und sie nicht im natürlichen Licht, sondern in der Aureole einer Offenbarung zu zeigen.“[8] Hofstätter ergänzte: „Auch von den Symbolisten wurde versucht, was das Christentum von Anfang an unternommen hatte: durch die Vorstellung einer jenseitigen Welt sowohl eine Sinndeutung der diesseitigen Welt als auch eine Hoffnung auf Befreiung und Erlösung von ihren Mühsalen zu geben.“[9] Polen war mit Werken („Der Wirbelwind“, heute: „In der Staubwolke“, 1893-95, Abb. 18; „Thanatos“, um 1898/99) von Jacek Malczewski vertreten, der in der Münchner Ausstellung mit zahlreichen Arbeiten repräsentiert ist, dann mit einem Gemälde („Der merkwürdige Garten“, 1903) von Józef Mehoffer, von dem in München das Bildnis seiner Ehefrau vor einem Pegasus (1913, Abb. 27) gezeigt wird, und mit dem Tempera-Gemälde „Meditationen“ (1908) von Witold Wojtkiewicz, dem in München ein ganzes Kapitel gewidmet ist.

In Polen hatten sich in der kunsthistorischen Forschung Epochenbegriffe entwickelt, die sich zu denen im westlichen Europa unterschieden. Insgesamt neigte man dazu, die Zeit um die Wende zum Zwanzigsten Jahrhundert mit einer einheitlichen Bezeichnung zusammenzufassen. Hatten sich Termini wie „Fin de Siècle“ oder „Belle Époque“ als zu engmaschig erwiesen, so Agnieszka Morawińska 1984 im Katalog der Ausstellung „Symbolism in Polish Painting 1890-1914“ im Detroit Institute of Arts (und 1987 erneut auf Polnisch im Jahrbuch des Warschauer Nationalmuseums), so einigte man sich zuletzt auf den historischen Begriff „Junges Polen/Młoda Polska“ oder präferierte den von Sven Lövgren[10] für diese Zeitspanne verwendeten englischen und ins Polnische übertragenen Terminus „Modernizm“. Letzterer habe sich jedoch ebenfalls als ungeeignet erwiesen, da er außerhalb Polens zunehmend für die „experimentelle Kunst des 20. Jahrhunderts“[11] verwendet worden sei. Bei der Konzeption der Detroiter Ausstellung war man sich der engeren und auf Moréas fußenden Definition des Symbolismus durch Hofstätter und die Ausstellung „Symbolismus in Europa“ durchaus bewusst. Dennoch entschied man sich bei der Beschreibung der inhaltlich weiter gefassten Epoche einer polnischen „Gedanken-“ oder (im Deutschen verständlicher zu übersetzenden) „Ideenmalerei/Malarstwo myśli“ für die Zeit nach Matejko ebenfalls für den Begriff „Symbolismus“ um, so Morawińska, das begriffliche Chaos nicht noch weiter zu vertiefen.

 

[6] Renato Barilli: Symbolismus [Mailand 1967], München 1975, Seite 8

[7] Edward Lucie-Smith: Symbolist Art, London: Thames and Hudson 1972, Seite 51-55

[8] Franco Russoli: Bildvorstellungen und Darstellungsformen des Symbolismus, in: Symbolismus in Europa, Ausstellungs-Katalog Staatliche Kunsthalle Baden-Baden 1976, Seite 18 f.

[9] Hans H. Hofstätter: Die Bildwelt der symbolistischen Malerei, in: Symbolismus in Europa 1976 (siehe Anmerkung 8), Seite 13

[10] Sven Lövgren: The Genesis of Modernism. Seurat, Gauguin, van Gogh and French Symbolism in the 1880’s [Uppsala, Stockholm 1959], New York 1983

[11] Agnieszka Morawińska: Polish Symbolism, in: Symbolism in Polish painting 1890-1914, Ausstellungs-Katalog The Detroit Institute of Arts, Detroit 1984, Seite 13-35; erneut als: Polski Symbolizm, in: Rocznik Muzeum Narodowego w Warszawie, Band 31, Warschau 1987, Seite 467-498, Zitat Seite 467, Online-Ressource: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/roczmuzwarsz1987/0471/image,info#col_text_ocr

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  • Abb. 1: Das Aufhängen der Sigismund-Glocke, 1874

    Jan Matejko: Das Aufhängen der Sigismund-Glocke im Domturm zu Krakau im Jahr 1521, 1874. Öl auf Karton, 94 x 189 cm, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 2: Stańczyk, 1862

    Jan Matejko: Stańczyk, 1862. Öl auf Leinwand, 88 x 120 cm, Nationalmuseum Warschau/ Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 3: Ohne Land, 1888

    Wojciech Gerson: Ohne Land. Pomoranen, von den Deutschen auf die baltischen Inseln vertrieben, 1888. Öl auf Leinwand, 114,8 x 207 cm, Nationalmuseum Stettin/Muzeum Narodowe w Szczecinie
  • Abb. 4: Raum 2. Die Kunstzentren Krakau und Warschau

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 2. Von links: J. Malczewski, „Die Inspiration des Malers“, 1897; „Teufelskreis“, 1895/97; „Der Traum des Malers“, um 1888; J. Matejko: „Der blinde Veit Stoß“, 1865;...
  • Abb. 5: Teufelskreis, 1895-97

    Jacek Malczewski: Teufelskreis, 1895-97. Öl auf Leinwand, 174 x 240 cm, Raczyński-Stiftung, Nationalmuseum Poznań/Fundacja im. Raczyńskich przy Muzeum Narodowym w Poznaniu
  • Abb. 6: Raum 3. Im Dialog mit der europäischen Kunst

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 3. Von links: A. Gierymski, „Die Ludwigsbrücke“, 1896/97; W. Czachórski, „Friedhof in Venedig“, 1876; W. Pruszkowski, „Allerseelen“, 1888; J. Pankiewicz, „Heuwagen“...
  • Abb. 7: Altweibersommer, 1875

    Józef Chełmoński: Altweibersommer, 1875. Öl auf Leinwand, 119,5 x 156 cm, Inv. Nr. MP 423 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 8: Die Ludwigsbrücke in München, 1896/97

    Aleksander Gierymski: Die Ludwigsbrücke in München, 1896/97. Öl auf Leinwand, 81 x 60 cm, Inv. Nr. MP 4758 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 9: Heuwagen, 1890

    Józef Pankiewicz: Heuwagen, 1890. Öl auf Leinwand, 50,5 x 69,2 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 10: Japanerin, 1908

    Józef Pankiewicz: Japanerin, 1908. Öl auf Leinwand, 200 x 94 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 11: Raum 4. Polnische Landschaften

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 4. Von links: F. Ruszczyc: „Wolke“, 1902; „Wintermärchen“, 1904; „Alte Apfelbäume“, 1900; K. Krzyżanowski: „Verkiai bei Vilnius“, 1907; fünf Landschaftsskizzen; K. ...
  • Abb. 12: Pappeln am Wasser, 1900

    Jan Stanisławski: Pappeln am Wasser, 1900. Öl auf Leinwand, 145,5 x 80,5 cm, Inv Nr. MNK II-b-550, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 13: Wolke, 1902

    Ferdynand Ruszczyc: Die Wolke, 1902. Öl auf Leinwand, 103,5 x 78 cm, Nationalmuseum Poznań/Muzeum Narodowe w Poznaniu
  • Abb. 14: Raum 5. Frühlingserwachen

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 5. Von links: J. Malczewski: „Frühling“, 1898; W. Hofman: „Frühling“, 1918; „Krippenspiel“, 1918; K. Sichulski: Triptychon „Frühling“, 1909
  • Abb. 15: Frühling, 1898

    Wojciech Weiss: Frühling, 1898. Öl auf Leinwand, 96,5 x 65,5 cm, Inv. Nr. MP 3879 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 16: Meine Modelle, 1897

    Jacek Malczewski: Meine Modelle, 1897. Öl auf Leinwand, 63 x 36 cm, Inv. Nr. MNK II-b-159, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 17: Der Tod, 1902

    Jacek Malczewski: Der Tod, 1902. Öl auf Leinwand, 98 x 75 cm, Inv. Nr. MP 373 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 18: In der Staubwolke, 1893-95

    Jacek Malczewski: In der Staubwolke, 1893-95. Öl auf Leinwand, 78 x 150 cm, Raczyński-Stiftung, Nationalmuseum Poznań/Fundacja im. Raczyńskich przy Muzeum Narodowym w Poznaniu
  • Abb. 19: Derwid, 1902

    Jacek Malczewski: Derwid, 1902. Öl auf Karton, 53 x 45 cm, Inv. Nr. MNK II-b-900, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 20: Der Bauernsarg, 1894

    Aleksander Gierymski: Der Bauernsarg, 1894. Öl auf Leinwand, 141 x 195 cm, Inv. Nr. MP 964 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 21: Musikanten in Bronowice, 1891

    Włodzimierz Tetmajer: Musikanten in Bronowice. Vor dem Gasthaus, 1891. Öl auf Leinwand, 106 x 182 cm, Inv. Nr. MP 5500 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 22: Kołomyjka, 1895

    Teodor Axentowicz: Kołomyjka, 1895. Öl auf Leinwand, 85 x 112,5 cm, Inv. Nr. MP 359 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 23: Raum 7. Tradition und Religion

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 7. Von links: W. Jarocki: „Huzulen in den Karpaten“, 1910; „Helenka aus Poronin“, 1913; W. Tetmajer: „Musikanten in Bronowice“, 1891; T. Axentowicz: „Kołomyjka“, 18...
  • Abb. 24: Raum 8. Porträts

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 8. Von links: E. Okuń: „Selbstbildnis in spanischer Tracht“, 1911; J. Fałat: „Selbstbildnis“, 1896; J. Malczewski: „Auf einer Saite. Selbstbildnis“, 1908; J. Malcze...
  • Abb. 25: Auf einer Saite, 1908

    Jacek Malczewski: Auf einer Saite. Selbstbildnis, 1908. Öl auf Leinwand, 92 x 73 cm, Inv. Nr. MP 1276 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 26: Selbstbildnis mit Masken, 1900

    Wojciech Weiss: Selbstbildnis mit Masken, 1900. Öl auf Leinwand, 90 x 72 cm, Inv Nr. MNK II-b-877, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 27: Bildnis der Ehefrau des Künstlers vor Pegasus, 1913

    Józef Mehoffer: Bildnis der Ehefrau des Künstlers vor Pegasus, 1913. Öl auf Leinwand, 95 x 78 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 28: Damenbildnis, 1891

    Olga Boznańska: Damenbildnis, 1891. Öl auf Leinwand, 122 x 80 cm, Inv. Nr. MP531 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 29: Melancholiker, 1898

    Wojciech Weiss: Melancholiker (Totenmesse), 1898. Öl auf Leinwand, 128 x 65,5 cm, Inv. Nr, MNK II-b-2158, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 30: Besessenheit, 1899/1900

    Wojciech Weiss: Besessenheit, 1899/1900. Öl auf Leinwand, 101 x 186 cm, Literaturmuseum Warschau/Muzeum Literatury im. Adama Mickiewicza w Warszawie, Dauerleihgabe im Nationalmuseum Warschau/Muzeum Na...
  • Abb. 31: Wahn, 1893

    Władysław Podkowiński: Wahn, Skizze, 1893. Öl auf Leinwand, 56 x 46 cm, Inv. Nr. MP 338 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 32: Trauermarsch, 1894

    Władysław Podkowiński: Trauermarsch, 1894. Öl auf Leinwand, 83,5 x 119,5 cm, Inv. Nr. MNK II-b-154, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 33: Die Unzüchtige

    Witold Wojtkiewicz: Die Unzüchtige (Gefallene Frau), 1904. Aus dem Zyklus „Tragikomische Skizzen“, Tusche, Gouache, Buntstift auf Papier, 47,5 x 38,7 cm, Inv. Nr. MNK III-r.a-11688, Nationalmuseum Kra...
  • Abb. 34: Zirkus I, 1907

    Witold Wojtkiewicz: Zirkus I, 1907. Öl auf Leinwand, 59,5 x 71,5 cm, Schlesisches Museum, Kattowitz/Muzeum Śląskie w Katowicach
  • Abb. 35: Pflügen, 1905

    Witold Wojtkiewicz: Pflügen, 1905. Öl auf Leinwand, 57,7 x 96 cm, Inv. Nr. MP 5157 MNW, Nationalmuseum Warschau/Muzeum Narodowe w Warszawie
  • Abb. 36: Die Inspiration des Malers, 1897

    Jacek Malczewski: Die Inspiration des Malers, 1897. Öl auf Leinwand, 79 x 64 cm, MNK II-b-2543, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie
  • Abb. 37: Raum 11. Polonia

    Ausstellung „Stille Rebellen“, Raum 11. Von links: J. Malczewski: „Polnischer Hamlet“ (1903); „Pythia“, 1917; „Junges Polen“, 1917; L. Wyczółkowski: „Ritter inmitten von Blumen“, 1904; J. Malczewski: ...
  • Abb. 38: Nec mergitur, 1904/05

    Ferdynand Ruszczyc: Nec mergitur, 1904/05. Öl auf Leinwand, 219 x 203 cm, Litauisches nationales Kunstmuseum/Lietuvos nacionalinis dailės muziejus, Vilnius
  • Abb. 39: Ritter inmitten von Blumen, 1904

    Leon Wyczółkowski: Ritter inmitten von Blumen, 1904. Pastellkreide auf Papier, 176 x 300 cm, Société Historique et Littéraire Polonaise / Bibliothèque Polonaise de Paris
  • Abb. 40: Pythia, 1917

    Jacek Malczewski: Pythia, 1917. Öl auf Leinwand, 210 x 110 cm, Nationalmuseum Krakau/Muzeum Narodowe w Krakowie